Sonntag, 13. Juni 2021

[Kurzes Fazit] "Ein Haus in Irland" von Maeve Binchy

Inhalt:
Als sich Ria und Danny kennen lernen, sind sie noch wahnsinnig jung. Doch er hat große Pläne und auch den Mut, Risiken einzugehen. Gemeinsam schaffen sie es, für wenig Geld ein riesiges Haus in der Tara Road mitten in Dublin zu erwerben. Es ist noch viel zu tun an dem Haus, doch beide sind zuversichtlich und schaffen es über die Jahre, ein wunderbares Zuhause zu schaffen. Doch mit der Zeit bahnen sich auch Veränderungen an - nicht nur bei Ria und Danny, auch bei ihren Freunden und Nachbarn.

Mein Fazit:
Maeve Binchy schreibt wirklich sehr gut und schafft es, jeder Figur in ihren Büchern eine eigene Geschichte und Tiefgang zu verschaffen. Ja, das Buch hätte locker nur halb so lang sein müssen, aber wenn man es als eine Art "Saga" rund um diese eine Straße in Dublin ansieht, hat die Länge auch seine Richtigkeit. Denn es geht nicht "nur" um Ria und Danny. Nein. Es geht um alle Menschen dort in der Tara Road. Um Colm, der ein Restaurant eröffnen will. Um Rias Freundin Rosemary, die sich in der damaligen Zeit in der Geschäftswelt behaupten muss - aber auch kann. Um Gertie, die einfach nicht von ihrem Liebsten Jack loskommt, obwohl er sie regelmäßig verprügelt und das wenige Geld für Alkohol ausgibt. Hilary, Rias Schwester. Um Rias Mutter Nora, die oft unangekündigt vorbeikommt und gerne im Seniorenheim zu Besuch ist. Um Dannys Gönner und Partner Barney, dessen Ehefrau Mona und dessen Geliebter Penny. Und natürlich um Ria und Dannys Kinder. Über die Jahre entwickeln sich all diese Menschen und noch einige mehr weiter. 

Man kann sehr gut in diese Geschichte eintauchen und mit all diesen Menschen mitfiebern. Das macht dieses Buch so besonders. Für mich gab es nur deswegen einen Punkt Abzug, weil es WIRKLICH sehr lang ist und auch die Kapitel sich über wahnsinnig viele Seiten ziehen. Dennoch eine klare Leseempfehlung von mir - auch wenn das Buch schon etwas älter ist.

 

Infos zum Buch:  

Verlag: Droemer Knaur Verlag 
Taschenbuch: 669 Seiten
Genre: Belletristik
Erschienen: 1998/1999
ISBN: 3-426-61688-2
 

Montag, 7. Juni 2021

[Lesemonat] Mein Mai 2021

"Méto - Die Welt" von Yves Grevet  =  329 Seiten  (*****)
"Der Todeskünstler" von Cody McFadyen  =  556 Seiten  (*****)
"Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry" von Rachel Joyce  =  378 Seiten  (*****)
"Girl Missing" von Tess Gerritson  =  310 Seiten  (**)
"Ein Haus in Irland" von Maeve Binchy  =  669 Seiten  (****)

5 Bücher  =  2.242 Seiten

Mein Mai war wirklich SEHR lesereich. War so richtig in Leselaune. 

Nachdem ich die ersten beiden Bände nochmal gelesen hatte,war ich bereit für den finalen Band der Méto-Trilogie! Was für ein Abschluss. Immer wieder das Wechselbad der Gefühle, das Unterdrücken von Gefühlen, das Verstellen und das Misstrauen - aber auch Freundschaften und Vertrauen. Eine wirklich ziemlich großartige Dystopie, die ich aufgrund der Komplexität und Sprache eigentlich eher Erwachsenen empfehlen würde.

Danach hatte ich mal wieder Lust auf eine Thriller und war mir ziemlich sicher, dass mich der 2. Band der Smoky-Barrett-Reihe nicht enttäuschen würde. Ich hatte recht. Wieder eine wahnsinnig gut und temporeich erzählte Story um riesige Abgründe. Wirklich krass - nichts für schwache Nerven.

Da ich immer gerne im Genre-Wechsel lese, griff ich zu einem Bücherschrank-Fund: Harolds Pilgerreise mochte ich wirklich gerne. Sofort hat mich der Schreibstil in seinen Bann geschlagen.  Keine Ahnung, wie die Autorin das geschafft hat. Ich war voll drin und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Obwohl den Großteil des Weges eigentlich gar nichts Wildes geschah. Das Buch geht auch eher darum, zu sich selbst zurückzufinden, als irgendwo anzukommen. Also trifft der Begriff "Pilgerreise" es eigentlich ganz gut - zumindest danach, was ich noch aus dem Buch von Hape Kerkeling in Erinnerung habe (KLICK). Mir hat der Roman wahnsinnig gut gefallen - ich würde ihn jedem ans Herz legen.

Im Anschluss folgte eine SuB-Leich sondergleichen... Bereit seit über 8 Jahren wartet dieses Buch darauf gelesen zu werden. Da ich nun tatsächlich eine GEWALTIGE Leselaune hatte, griff ich zu diesem Buch. Es ließ sich wirklich gut lesen - ich habe beinnahe jedes Wort verstanden. Allerdings war die Story echt ziemlich lasch...

Den Monatsabschluss stellte eine weitere SuB-Leiche dar. "Das Haus in Irland" lag nur so lange, weil die hohe Seitenzahl und dazu die kleine Schrift doch etwas abschreckend ist... Das Buch hat mir gut gefallen, hätte aber auch durchaus sehr locker gekürzt werden können! Die Handlung laut Klappentext findet erst ab Seite 300 statt!

Dienstag, 1. Juni 2021

[Neuzugänge] Was so in den letzten Wochen / Monaten hier eingezogen ist...

 ... und ich irgendwie vergessen hatte zu erwähnen. Habe euch im Buchtitel jeweils den Link zur Inhaltsangabe beim jeweiligen Verlag hinterlegt.

"Wir von der anderen Seite" von Anika Decker
Dieses Buch lag in der Nachbarschaft zu Verschenken - da habe ich doch gleich mal zu gegriffen ;) Habe davon schon viel auf Bookstagram gehört. Die Autorin hat u.a. die Drehbücher von "Keinohrhasen" und "Zweiohrküken" geschrieben. Dies ist aber ihr erster Roman.

"Nachtzug nach Lissabon" von Pascal Mercier
Also ob dieses Buch wirklich was für mich ist, wird sich zeigen... Glaube es soll sehr philosophisch sein. Aber da ich es aus dem Bücherschrank habe, kann man es durchaus mal versuchen.

"Die Mitternachtsbibliothek" von Matt Haig
Auf dieses Buch freue ich mich schon ganz wahnsinnig! Was ich so gehört habe ist wirklich nur Gutes. Außerdem konnte ich es bei einem Bookstagramer gegen eines meiner Bücher eintauschen und habe somit nur Versandkosten dafür bezahlt. 

Mittwoch, 19. Mai 2021

[SuB] Mein aktueller Stapel ungelesener Bücher

... oder eher: Meine zwei Regalfächer ungelesener Bücher... Es waren zuletzt zwar ordentlich Bücher eingezogen, aber ich habe den SuB dennoch bereits ganz gut "abgetragen". Mein letzter Papierbuch-SuB-Post ist wahnsinnig lange her, so dass keine richtige Entwicklung zu sehen ist... Ich werde mich bemühen, öfter mal einen Zwischenstand zu posten. Zumal ich auch ein paar Neuzugänge verschwiegen hatte wie es scheint... Ich werde die in einem anderen Post nochmal gesondert vorstellen. 

Jetzt aber erstmal zu den ältesten Büchern auf dem SuB:

Seit meinem letzten Post im Januar 2019 hat sich zwar einiges getan, aber diese Bücher warten noch immer darauf, gelesen zu werden:

"Die Anbetung" von Dean Koontz
Da muss ich einfach Lust drauf haben! Der Autor schreibt schon sehr besondere Bücher, die oft wirklich in Merkwürdigkeiten abdriften. Bislang war es einfach noch nicht soweit. Aber ich werde das Buch auf jeden Fall lesen!

"Lotusblut" von Judith Winter
Liegt nur deswegen schon so lange auf dem SuB, weil mir zuvor der erste Teil der Reihe fehlte. Erst jetzt im März 2021 habe ich den ersten Teil gelesen und fand ihn echt gut (KLICK). Daher wird dieses Buch sicherlich nicht mehr lange auf dem SuB verweilen.

"A very british Agent" von Julian Rathbone
Hat mir meine Freundin Nicole vor EWIGKEITEN aus ihrem Schottland-Urlaub mitgebracht. Das Buch ist auf englisch und dümpelt daher noch rum... Da muss ich RICHTIG Lust drauf haben. 

"Der kleine Bruder" von Sven Regner
Irgendwie hatte ich noch so gar keine Lust auf das Buch, obwohl es mir emfpohlen wurde... Vielleicht nehme ich mir das mal als nächstes vor. Sonst droht bald das Aussortieren... (Was übrigens einigen anderen ehemaligen SuB-Leichen bereits passiert ist...).

"Ein Jahr in Australien" von Julica Jungehülsing
Während der Pandemie habe ich nur ein Reisebuch gelesen. In der damaligen Hoffnung, dass mir das ein wenig das Fernweh nimmt. Doch das Gegenteil war der Fall! Ich wollte UNBEDINGT sofort nach Äthopien, Sydney, egal wohin. Daher liegt dieser Auslands-Roman noch auf dem SuB.

"Ein Haus in Irland" von Maeve Binchy
Kürzlich habe ich tatsächlich überlegt, ob ich das nicht lesen sollte. Bin im Moment so in Leselaune, da wollte ich zu älteren SuB-Büchern greifen. Doch ich nahm mir eine größere stattdessen vor (ein englisches). Daher liegt das noch drauf.

Das war es "schon". Immerhin 6 Bücher, die bereits seit über 2 Jahren subben... Habe die durch diesen Blogpost wieder mal in Erinnerung gerufen und werde mich bemühen, sie zeitnah zu lesen. Oder eben zu entscheiden, dass sie wohl nie gelesen werden...

Montag, 17. Mai 2021

[SuB]und [Ebook-Neuzugänge] Meine ungelesenen Ebooks

Er gerät sehr oft in Vergessenheit - aber dafür verbraucht er auch absolut keinen Platz im Regal: Der E-SuB. Tatsächlich ziehen Ebooks recht schnell mal ein. Gerade wenn man über die Kindle-App gute Angebote mitgeteilt bekommt... Und natürlich als Prime-Kunde sogar ausgewählte Ebooks umsonst ausleihen kann.

So sind derzeit meine ungelesenen 12 Ebooks zustande gekommen.

Seit meinem letzten Post im Januar hat sich schon einiges getan - KLICK.

Hinzugekommen sind diese Bücher:

"Farm der Tiere" von George Orwell
Man beraubt sie der Früchte ihrer Arbeit, sperrt sie ein, beutet sie aus. Die Tiere auf dem Gutshof haben genug und proben den Aufstand – für eine bessere Welt, in der alle Tiere gleich und frei sind. Doch bald zeigt sich: Gleich heißt nicht gleich, und Freiheit ist ein kurzer Traum … George Orwells berühmte Allegorie über den Aufstand der Tiere ist bis heute der vielleicht klarste literarische Weckruf vor dem korrumpierenden Effekt von Macht. Wie schnell sich unsere Visionen von einer besseren Welt in einen totalitären Albtraum verwandeln können, das ist die zeitlose Warnung dieser Fabel.

"Das Dorf - Finsterzeit 1" von Sandra Toth
Lara und Thomas stehen fassungslos vor den Trümmern ihrer Zeit. Die erbarmungslos vorangetriebene Energiewende hat das Land in Arm und Reich gespalten, das Stromnetz ist zusammengebrochen. Hunger, Gewalt und Mord sind an der Tagesordnung - alle sind auf der Flucht. Doch es gibt einen vermeintlich sicheren Ort, eine Festung, die schon vor dem Zusammenbruch erbaut wurde und geschützt vor den katastrophalen Zuständen im Land zu sein scheint. Diesen Ort zu erreichen, ist das Ziel des jungen Paares, die einzige Hoffnung eines gesamten Dorfes und die letzte Chance eines Mannes, wieder mit seiner Familie vereint zu sein. Auf dem Weg dorthin geht es um Leben und Tod – und letztendlich auch um die einzige Chance auf eine Zukunft für Lara und Thomas...

"Empatiana 1 - Das stille Geheimnis" von Linda Dantony
Lara lebt in dem verborgenen Königreich Monarid. Sie liebt die festen Strukturen und die spannungsreichen Aufgaben. Die Freude auf den Beginn ihrer Ausbildung ist enorm. Wären da nicht ihre langen roten Haare. Diese Einzigartigkeit überschattet ihr ganzes Leben. Auf ihrem Weg offenbart sich ein fürchterliches Geheimnis. Es verändert alles. Es gibt einen Ausweg. Lauf. Nur wohin?

Sonntag, 16. Mai 2021

[Lesemonat] Mein April 2021

"Goldene Zeiten im Gepäck" von Adriana Popescu  =  510 Seiten  (****)
"Die Gestrandeten" von Dinko Skopljak  = 340 Seiten  (*****)

"Méto - Die Insel" von Yves Grevet  =  208 Seiten (*****)

3 Bücher  =   1.058 Seiten

Der Monat begann mit einem Buch, das ich als absolutes Highlight erwartet habe. Ich mag die Autorin, ihren Schreibstil und die Story war auch wahnsinnig gut. Vielleicht lag es an meiner überhöhten Erwartungshaltung, aber der Funken wollte einfach nicht überspringen. Nach und nach erinnerte mich das Buch immer mehr an einen Film den ich sehr mag, aber die Grundhandlung war damit absolut nichts neues für mich. Versteht mich nicht falsch: Man muss (und kann im Zweifel) das Rad nicht neu erfinden, aber das war halt immer im Hinterkopf. Ansonsten hat mir das Buch, vor allem die Protagonisten, die Charakterentwicklung, die Rückblenden in die Vergangenheit und die Roadtrip-Story einfach wahnsinnig gut gefallen. Es hat einfach nur nicht ganz zur vollen Punktzahl gereicht. 

Weiter ging es mit "Die Gestrandeten" - ein Zombiebuch. RICHTIG spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Habe zu diesem Buch bereits einen eigenen Blogpost erstellt (KLICK HIER), daher an dieser Stelle dazu nicht mehr.

Dann folgte ein Re-Read. Da ich nun ENDLICH den finalen Teil der Méto-Reihe lesen wollte, aber leider nicht mehr in Erinnerung hatte, was alles in den vorangegangenen Teilen geschah, las ich sie nochmal. Den ersten habe ich nur noch überflogen (daher gehört der nicht in die Statistik), aber den zweiten habe ich mir nochmal richtig durchgelesen.
Anschließend folgte direkt Band 3 (den ich aber erst im Mai beendete)

Donnerstag, 13. Mai 2021

[Rezension] "Die Gestrandeten" von Dinko Skopljak

Inhalt:
Eine Seuche ist ausgebrochen. Die Menschen verwandeln sich in blutrünstige Kreaturen, die nichts mehr mit den einstigen Personen zu tun haben. Sie riechen nach Tod. Sie sehen tot aus. Aber sie laufen umher und greifen andere Menschen an. Ein Biss genügt und in maximal 15 Minuten ist der Verwundete ebenfalls einer dieser Kreaturen... Einige Menschen versuchen, sich in Sicherheit zu bringen. Sie treffen auf der Insel Mallorca aufeinander und versuchen gemeinsam zu überleben.

Erste Sätze:
"Ob es eine glückliche Fügung des Schicksals oder letztendlich sein Fluch war, stundenlang in der Arbeitzu versinken und dabei nichts, aber auch gar nichts um sich herum warhzunehmen, konnte George Morel selbst am allerwenigsten sagen. Als er an diesem spätwinterlichen, sonnigen Dienstag vom Bildschirm aufsah, frage ersich zuerst, wie spät es war."

Cover/Aufmachung:
Mir gefällt die Covergestaltung ganz gut. Ein Todenschädel in einer Halterung für eine Weltkugel als Hinweis auf eine weltweit tödliche Bedrohung. Auch die Schriftart finde ich sehr gut gewählt.

Meine Meinung:
Der Roman beginnt sehr rasant und bleibt auch durchweg in dem Tempo. Kaum Verschnaufpausen für den Leser und auch für die Protagonisten. Richtig gut gefallen hat mir, dass den einzelnen Charakteren sehr viel Zeit gewidmet wird, um diese vorzustellen und ihre Vergangenheit darzulegen. Doch auch dies ist hochgradig spannend. Denn innerhalb kürzester Zeit treffen die entsprechenden Protagonisten in ihrer Erzählung auf die Kreaturen - später Zombies genannt. Doch dabei kommt die Charakterbildung tatsächlich nicht zu kurz. Einzig der vermutete Hauptcharakter bleibt noch blass. Es sind keinerlei Hintergründe für den ihm bekannt. Ich denke, dass sich der Autor dort noch eine Geschichte aufsparen wollte. Ein zweiter Teil ist bereits erschienen und wird die Geschichte somit weiterführen. Ob noch weitere Teile der Reihe geplant sind, ist mir derzeit nicht bekannt. Aber den zweiten Band werde ich mir auf jeden Fall ebenfalls besorgen. Der Hauptcharakter bleibt sogar namenlos. Zumindest wird mit keiner Silbe erwähnt, wie sein wirklicher Name ist. Die Menschen, auf die er später trifft, nennen ihn "Backup".

Anders als in so vielen anderen Zombie-Geschichten, erklärt der Autor in diesem Buch wie es dazu gekommen ist. Wissenschaftler kommen zu Wort und das Szenario der ersten Infektion, des Patienten Null, wird ebenfalls in Romanform erzählt. So fühlt so fühlt der Leser auch mit dem ersten Infizierten mit. Dieser hat keine Schuld, vielmehr sind die Umstände echt scheiße gewesen... Aber ich will an der Stelle natürlich nicht zu viel verraten.

Ich glaube dass die Story deswegen so gut funktioniert, weil viel in der Ich-Perspektive berichtet wird. Das bringt die Erlebnisse der Charaktere den Lesern noch näher – gerade in survival-Situationen ist diese Wahl nie schlecht. Nur in manchen Situationen wurde in die erzählende Sprache gewechselt, insbesondere wenn die Geschichte mehrerer Protagonisten erzählt wurde. Es wurde sich somit nicht auf einen festgelegt, sondern die Geschichte beider Charaktere gleichzeitig erzählt.

Das Buch kann man übrigens nicht bei Amazon oder so bestellen, nur beim Verlag selbst, der offenbar dem Autor selbst gehört. Aber man kann sich das Hörbuch kaufen bzw. über Audible hören. Da ich nicht der Hörbuch-Fan bin, habe ich das Buch beim Abookalpyse-Verlag bestellt (versandkostenfrei) und sogar eine Widmung des Autors bekommen 😊

Fazit:
Wer Lust auf einen richtig action-geladenes Buch hat, einen die explizite Darstellung von schrecklichen Arten zu sterben nicht stört und generell Zombie Geschichten spannend findet, dem kann ich definitiv zu diesem Buch raten. Mir hat es wahnsinnig gut gefallen – ich bin durch die Seiten geflogen.

 

 
Infos zum Buch:  

Verlag: ABOOKALYPSE
Taschenbuch: 339 Seiten
Genre: Horror/Thriller
Erschienen: Januar 2021
ISBN: 978-3-9822815-0-6

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