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Donnerstag, 12. Dezember 2013

[Erster Leseeindruck] "Böse Dinge geschehen" von Harry Dolan

Ich bin jetzt auf Seite 102 und es gefällt mir ziemlich gut. Es beginnt arglos und doch bekommt man gleich ein schlechtes Gefühl. Der Hauptprotagonist David Loogan ist undurchsichtig und der Leser erfährt nichts über seine Vergangenheit. Dennoch wirkt er sympathisch und - was wirklich merkwürdig ist - ehrlich.

Der Schreibstil und insbesondere die Ermittlungsart erinnern mich irgendwie total an Sherlock Holmes - sehr clever und durchdacht. Bin gespannt wie es weitergeht.

Mittwoch, 24. Juli 2013

[Erster Leseeindruck] "Der Spiegel von Feuer und Eis" von Lynn Raven (alias Alex Morrin)

Ich bin mittlerweile auf Seite 40 - also noch wirklich nicht sehr weit. Mein erster Eindruck sieht leider nicht allzu rosig aus... Irgendwie kommt es mir so vor, als wären viele Ideen aus "Narnia" geklaut. Das habe ich zwar noch nicht gelesen, aber zumindest den Film gesehen. Es gibt eine Eiskönigin (die natürlich das ultimativ Böse darstellt) und einen Faun namens Jornas (also quasi Herr Tumnus). Vielleicht ändert sich das ja im Laufe des Buches.

Natürlich gibt es wieder eine obligatorische Liebesgeschichte, die sich bereits jetzt anzubahnen scheint.

Bin mir noch nicht so sicher, ob mir das nicht zu fantasy-lastig ist. Versuche aber erst mal, weiter durchzuhalten. Vielleicht überrascht mich das Buch ja.

Das Buch ist auch mit dem Autorennamen "Alex Morrin" erschienen - irgendwie komisch, das Pseudonym zu wechseln... Sonst ist alles gleich. Titel, Cover, Inhalt.

Kennt jemand von euch das Buch? Ist es empfehlenswert? Sollte ich mich weiter durchkämpfen, weil es sich lohnt? 

Klingt irgendwie, als wäre es der pure Horror für mich - sorry, so ist das gar nicht gemeint. Richtig mies finde ich es ja nicht...

Sonntag, 26. Mai 2013

Erster Leseeindruck - "Nur der Tod bringt Vergebung"

Hallo ihr Lieben,

ich werde heute mal eine neue Kategorie bei uns einführen: Den ersten Leseeindruck. Ihr kennt das doch bestimmt, wenn man ein Buch im Regal liegen hat, das man eigentlich gar nicht lesen möchte. Bei mir war es lange, lange Zeit "Nur der Tod bringt Vergebung". Ich meine - seht es euch an. Es ist das Cover, der Titel und zurzeit leider auch das Genre (Historie - fand ich allerdings mal große Klasse) was mich abschreckte.
Doch ich konnte mich überwinden und habe es nun angefangen zu lesen. Bin jetzt auf Seite 68 von 273 Seiten und möchte euch meinen Leseeindruck schildern:

Ich finde es wirklich gar nicht schlecht! Hätte das echt nicht erwartet und dachte schon, dass ich mich durch das Buch quälen muss. 
Die Geschichte spielt im Jahr 664 - also wirklich verdammt lange her - in Irland (vermutlich der Grund, warum mir das überhaupt erst geschenkt wurde). Eigentlich schwere Kost - es geht darum, dass ein Treffen der Kirchenoberhäupter anberaumt wird. In diesem soll beschlossen werden, welche regligöse Lehre (der keltischen Iona oder der Römer) anerkannt werden soll. Dort geschicht dann wohl bald ein Mord.
Hauptperson ist die Nonne Fidelma - wobei hier gleich zu beginn darauf hingewiesen wurde, dass das Zölibat zu dieser Zeit noch nicht verbreitet war. Es kam sogar oft vor, dass Ordensbrüder und -schwestern zusammen Kinder großzogen. Also ist eine Lovestory nicht ausgeschlossen. 

Alles sehr aufregend, allerdings kommen wirklich sehr viele Namen vor. Ich bin gespannt, wie es weitergeht.