Freitag, 25. Juli 2014

[Freitagsfüller] und ein bisschen was anderes

http://scrap-impulse.typepad.com/.a/6a00d8341c709753ef01a3fd0e902d970b-pi
1.  Oh Mist, ich brauche so dämliche Einlagen für die Schuhe! Ätzend!

2.   Wenn mal wieder die Aufgaben überhand nehmen dann sage ich mir: Mehr als arbeiten kann ich nicht!


3.  Wollte ich nicht eigentlich ganz viele Rezis schreiben?! Mal sehen wann ich das schaffe...

4.   Bin momentan nicht so viel unterwegs. Muss ich dringend ändern!

5.  Die Modesünde des Sommers  ist wohl wieder an mir vorbei gegangen...


6.   Hatte bislang noch nicht viele Mückenstiche.

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf chillen auf dem Sofa, morgen habe ich noch nichts Großes geplant (mal schauen, wie das Wetter wird) und Sonntag möchte ich gerne mal wieder zum Bodypump!



Meine kleine Hamsterbacke war mal wieder ganz zauberhaft. Die ist so niedlich! Mittlerweile beißt sie auch nicht mehr so extrem (nur manchmal, tut aber nicht sehr weh). Keine Ahnung, was sie eine Zeitlang für ein Problem hatte... Als hätte ich ihr je etwas Böses getan - unfair.


Ich hatte ich mir etwas überlegt. Die letzten Neuzugänge waren ja durch die "Einnahmen" aus der Challenge finanziert. Ich hatte aber seither irgendwie das Sammeln total vergessen. Für mich am sinnvollsten wäre es sowieso, den Zahltag auf die Jahresmitte zu legen. Weihnachten und Geburtstag (Februar) sind dann lange genug weg und man hat da tatsächlich Bedarf! (Bedarf in Anführungsstrichen ;p)

Also werde ich ab dem 01.06.2014 wieder anfangen, einen Euro pro gelesenes Buch zu sparen. Das ist wirklich zu schaffen und man wundert sich, was man in einem Jahr so ansparen kann!

Bei mir sind es jetzt schon (ist ja rückwirkend) 6,- €. Find ich super.

Wäre das auch etwas für euch?

Donnerstag, 24. Juli 2014

[Neuzugänge] Neue E-Books für Enni

Ein schönes sommerliches Jugendbuch und eine Dystopie bwz. ein Endzeitroman. Und irgendwie ist der SuB auf dem Kindle kein wirklicher Stapel... Genau so belüge ich mich Tag für Tag selbst. Der Stapel ungelesener Bücher ist noch sehr groß. 

Zu meiner Entschuldigung: Nun ist die "Ausbeute" aus der "1-Buch-gelesen = 1-Euro-sparen"-Challenge für das vergangene Jahr komplett aufgebraucht. 


AMY ON THE SUMMER ROAD von Morgan Matson


Ich hatte das Buch bereits einer Freundin geschenkt. Nun gab es das E-book für 3,99 € bei amazon - ich musste ja wohl zugreifen!

"Eine zarte Liebesgeschichte und eine verrückte, wilde Reise quer durch Amerika
Seit dem Tod ihres Vaters hat sich Amy völlig zurückgezogen. Als ob nicht alles schlimm genug wäre, beschließt ihre Mutter von Kalifornien an die Ostküste zu ziehen, und Amy soll nachkommen … im Auto mit einem wildfremden Jungen! Amy ist verzweifelt. Doch dann steht Roger vor ihr – total süß und irgendwie sympathisch. Die beiden verstehen sich auf Anhieb und sind sich einig: Amys Mom hat sich für den Trip die langweiligste aller Strecken ausgesucht! Und so begeben sie sich kurzerhand auf eine eigene, wilde Reise kreuz und quer durch die Staaten. Und während Amy noch mit ihrer Vergangenheit kämpft, merkt sie, wie sehr sie diesen Jungen mag ..."


Dieses E-book hatte ich schon ziemlich lange auf meiner Wunschliste. Und es kostete nur 0,99 €! Viiel zu verlockend!

ÖDLAND - ERSTES BUCH: DER KELLER von Christoph Zachariae

"Die Welt, wie wir sie kannten, existiert nicht mehr. Sie ging vor vierzig Jahren unter. Aus Ressourcenknappheiten wurden Verteilungskämpfe, aus regionalen Konflikten Flächenbrände. Das Kartenhaus Zivilisation brach zusammen. Vom Land und von den Städten blieben nur Wüsten und Ruinen übrig: Das ÖDLAND.
Die Überlebenden rotteten sich zusammen und zogen sich in abgeschiedene Enklaven zurück, in versteckte Keller, alte Bergwerke, verbarrikadierte Dörfer und unzugängliche Stadtteile, versuchten nicht entdeckt zu werden und zu überleben. Denn durch die verwüsteten Landstriche zogen bewaffnete Banden. Auf der Suche nach Essbarem griffen sie jeden an, der ihnen in die Quere kam und machten das Ödland zu einem Ort, den niemand freiwillig betrat.

Mega, ein neunzehnjähriges Mädchen, wächst in einer Enklave auf. In einem Heizungskeller unter einer verfallenen Universität. Die junge Frau hat einen Traum: Eines Tages will sie den Keller verlassen und die Welt erkunden, denn die muffige Enge lässt sie die Betonmauern hochgehen und das ewige Stillsein und Verstecken entspricht überhaupt nicht ihrem Wesen."

Bin gespannt.

Montag, 21. Juli 2014

[Rezension] "Weil ich Lyken liebe" von Colleen Hover

Inhalt:
Ihr Vater ist seit 6 Monaten tot. Er starb plötzlich, unerwartet. Das große Haus kann sich die Familie nicht mehr leisten. Darum zieht die 18jährige Lyken gemeinsam mit ihrem neunjährigen Bruder Kel sowie ihrer Mutter von Texas nach Michigan - es ist eiskalt, bereits im Oktober! Sie hasst Michigan.
Doch dann lernt ihr kleiner Bruder den gleichaltrigen Nachbarsjungen Coulder kennen - und sie dessen 21jährigen Bruder Will... Die beiden fühlen sich sofort zueinander gezogen. Lyken liebt Michigan! Er lädt sie gleich zu einem Date ein, das einfach großartig verläuft - doch dann erfahren beide etwas, dass sie auseinanderreißt.

Cover:
Ich mag es wahnsinnig gerne - der Titel formt das Wort WILL! Die Farben gefallen mir auch, alles top.

Erster Satz:
"Nachdem Kel und ich die letzten beiden Kartons in den Möbelwagen gewuchtet haben, ziehe ich mit einem Ruck die Klappe zu, lege den Riegel um und sperre damit achtzehn Jahre Erinnerungen weg, die alle auf die eine oder andere Weise mit meinem Vater verknüpft sind."

Meine Meinung:
Mal wieder ein Buch in der Ich-Perspektive, na gut - kann ich mit leben.
Ich mochte die Protagonisten - allen voran Layken und Will natürlich. Aber insbesondere Eddy hat mich gekriegt. Eine so wahnsinnig tolle Nebencharakterin begegnet man wirklich selten. Ihre Geschichte war so tragisch, aber sie war dennoch ein so fröhlicher Mensch. Ließ sich nicht unterkriegen.
Layken (von ihren Eltern Lake genannt) leidet anfangs sehr unter dem Umzug. Die gewohnte Umgebung, die sie an ihren verstorbenen Vater erinnerte, verlassen zu müssen trifft sie hart. Und dann ist es auch noch eisig kalt als sie ankommen. Der einzige Lichtblick ist Will, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Dem geht es ebenso und so lädt er sich gleich zu einem Date ein. Dort erfährt Layken, dass auch Will einen Schicksalsschlag erlebt hatte und nun viel Verantwortung trägt. Das beeindruckt sie sehr.

Gestört hat mich an diesem Buch nur ab und an, dass Layken sich doch manchmal ziemlich teenager-zickig aufgeführt hat. Aber ich war ja auch mal Teenie - daher war es für mich trotzdem nachvollziehbar.

Mir hat die Handlung insgesamt sehr gut gefallen. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und muss irgendwie damit klar kommen. Auch gut fand ich die Songtexte am Anfang eines jeden Kapitels. Ich wollte irgendwo nachschauen, wie sich die Musik anhört. Hatte aber Angst, dass sie mir nicht gefällt. Die Texte waren jedoch super.

Das Besondere ist wohl die Idee mit dem Poetry Slam zu integrieren. Das kannte ich schon vorher - nachfolgendes Video ging ja bei facebook um die Welt. Nur, falls es jemand noch nicht gesehen hat:


Die Slams in diesem Buch sind auch ziemlich großartig. (Insbesondere der mit dem Luftballon).
 
Fazit:
Ein wirklich gutes Jugendbuch! Ich habe total mitgefiebert! Musste mir sofort den Folgeband kaufen (ist nicht gängig bei mir!). Es ist auf jeden fall etwas zum Lachen und Weinen. Mir hat es richtig gut gefallen.


Infos zum Buch:

Mittwoch, 9. Juli 2014

[Neuzugänge] Endlich mal wieder :)



Ja, es sind mal wieder Bücher bei mir eingezogen. Das letzte Mal war laut Blogpost im Mai - habe also sehr lange durchgehalten und den SuB ein wenig abgebaut.

Doch als ich am Freitag "Weil ich Lyken liebe" beendet hatte, musste ich einfach den Folgeband haben! Also flugs in die Innenstadt, ab in den Buchladen - schupps, gekauft. (Habs übrigens gleich nach dem Auslesen einer SuB-Leiche angefangen - vorbildlich, oder?).

Dabei schaute ich gleich nach einer weiteren Fortsetzung, nämlich: "Days of Blood and Starlight" (Band 2 zu "Daughter of smoke and bone"). Ich wollte es schon ewig und hatte ja von der 1-Buch-gelesen-1-Euro-Sparen-"Challenge" noch einiges an Geld für Bücherausgaben übrig. 



Die anderen beiden Neuzugänge sind meiner lieben Mutter verschuldet...
Die hat nämlich überhaupt keine Ahnung, welche Bücher sie kauft bzw. jemals gelesen hat... Immer wieder lustig, wenn sie in den Urlaub fährt und mich (!) fragt, was sie denn noch nicht kennt...
Die Urlaubszeit war wieder gekommen (Camping = viiiel lesen) und ich lieh ihr 2 Bücher aus. 
Zurück bekam ich drei - aber zwei davon waren gar nicht meine! Nämlich diese beiden Neuzugänge... Ich kenne sie noch nicht, also SuB :D

Montag, 7. Juli 2014

[Lesemonat] Mein schwacher Juni 2014

Die Überschrift sagt eigentlich schon alles...

Der Monat begann (und endete auch beinahe) mit "1984" von George Orwell. Ein wirklich kurzer, mit winziger Schrift geschriebener Klassiker. Hat mir eigentlich gefallen, aber auch ziemlich aufgehalten. Kann leider keine Wurm-Angabe machen...

Dann endete der Monat tragisch... Tragisch schlecht... Richard Laymon werde ich niemals wieder lesen! Das Buch war eine solche Enttäuschung...

Zur Statistik:

"1984" von George Orwell  =  281 Seiten
"Die Insel" von Richard Laymon  =  559 Seiten

Gerade einmal zwei Bücher = 840 Seiten.

Freitag, 4. Juli 2014

"1984" von George Orwell und was ich dazu sage

Ich bin leider nicht in der Lage, eine vernünftige Rezension zu schreiben (scheitere schon an der Inhaltsangabe - s. Amazon) und habe beschlossen, einfach ohne Form etc. etwas über dieses Buch zu schreiben:

Wie das manchmal so ist, wenn man Klassiker / Schullektüre liest... Die hält auf. Ich dachte irgendwann, dass man damals als Schüler noch gar keinen Sinn für Bücher hatte und deswegen das erzwungene Lesen für den Unterricht so anstrengend fand. Das ist aber nicht so! Trotzdem ich keine Abhandlungen halten, Symbole erkennen und letztlich Klausuren zu diesem Buch schreiben musste - es war anstrengend zu lesen. Nicht, weil es schlecht war - es war gut, irgendwo jedoch auch nichts "neues" mehr (klar, das Buch wurde um 1948 geschrieben). 

Ständig ertappte ich mich dabei, das Gelesene noch einmal Revue passieren zu lassen. Ich habe sogar angefangen, mit Bleistift bestimmte Passagen zu unterstreichen (was ich im Übrigen bei einer nicht ohnehin schon so schlimm aussehenden Ausgabe nie gemacht hätte!) Es war fast nie langweilig. Der Protagonist wuchs mir zwar nicht ans Herz, alles wurde recht trocken und gefühlskalt beschrieben (sogar die "Liebesgeschichte") - aber ich wollte immer wissen, wie es mit Hauptcharakter Winston Smith weitergeht. Ob die Partei ihn, wie er vermutet, tatsächlich fassen wird. Was dann passieren wird. Ob sich etwas an dem Regime ändern wird. 

Langweilig wurde es jedoch tatsächlich kurzzeitig über einige Seiten. Der Grund: Protagonist Winston handelt nicht selbst, sondern liest ein Buch. Noch trockener als der mit einem Hauch von Leben erfasste Rest. Es war interessant, aber Winston bemerkt als er aufhört zu Recht:

[...] [Das Buch] hatte im Grunde nichts enthüllt, was er nicht schon wusste; es hatte lediglich Ordnung in das Wissen gebracht, das er bereits besaß. [...]
Seite 201
Ich kann dieses Buch nicht bewerten. Fand ich es gut oder schlecht? Beides irgendwie. Das Ende war unbefriedigend. 

Die totale Überwachung der Bevölkerung in jeder Lebenslage, die Angst vor den eigenen Kindern, die Zensur, die "Neusprache" - dieses Buch schockiert. Vor allem, weil ich mir tatsächlich ein solches "Ende" der Zivilisation wie wir sie kennen vorstellen könnte.

Donnerstag, 3. Juli 2014

[Rezension] "Die Insel" von Richard Laymon

Kurzer Einleitungssatz:
Das erste und auch das letzte Buch, das ich jemals von diesem "Autor" lesen werde.

Inhalt:
Rupert ist 18, nicht wirklich attraktiv, schlaksig und Jungfrau. Mit seiner Freundin Connie wollte er eigentlich Schluss machen (sie ließ ihn schließlich bislang nicht ran), doch dann lädt sie ihn zu einem Bootsausflug mit ihrer Familie ein. Mit dabei sind die wunderschöne Kimberly + Ehemann Keith, Connies heiße Mutter Billie + Ehemann Andrew und Thelma + Ehemann Wesley. Letzter stirbt offenbar sofort nach der Ankunft auf einer einsamen Insel, als die Jacht der Familie in Flammen aufgeht.
Kurz darauf findet Rupert den Toten Keith aufgeknüpft auf einem Baum. Scheinbar macht jemand Jagd auf die Gestrandeten...

Cover / Erster Eindruck: 
Das Bild und die Kurzbeschreibung versprechen einen spannenden Abenteuerroman. Lasst euch nicht täuschen!

Erster Satz:
"Heute ist die Jacht explodiert."

Meine Meinung:
ist verheerend...
Als Erzählform bedient sich der Autor der Tagebuchform. Sprich, der Hauptprotagonist Rupert schreibt alle Erlebnisse in ein Journal. Ich komme nicht umhin, das Adjektiv zu erwähnen, welches mir unvermittelt nach Lesebeginn in den Sinn kam: Flapsig. Genau so ist dieser Schreibstil. Als hätte irgend ein pubertierender Jugendlicher seinen Stift genommen und angefangen, die Frauen in der Umgebung ganz genau zu beschreiben. Natürlich auch die Umgebung und was so passiert, aber das Hauptaugenmerk lag eindeutig auf Brüsten. Kein Scherz!
"Als sie rücklings auf den Sand klatschte, wurden ihre Brüste einen Augenblick lang ganz flach, als ob unsichtbare Hände sie plattgedrückt hätten. Dann rundeten sie sich wieder, und einen sekundenbruchteil später landeten auch ihre Beine auf dem Boden."
Seite  123
Nur um ein Beispiel zu nennen...
Bitte nicht falsch verstehen. Ich habe nichts gegen genaue Beschreibungen oder ein bisschen Sexismus. Schließlich wurde mir Rupert als Charakter gut vorgestellt (= notgeiler Loser), aber man kann es auch einfach übertreiben. 
Könnte mir gut vorstellen, dass dieses Buch ein gutes Trinkspiel abgeben würde. Immer wenn es um das Thema "der weibliche Körper" geht, muss ein Kurzer getrunken werden. Ich glaube nicht, dass jemand diese Alkoholvergiftung überleben würde...

Kommen wir aber zurück zu den Charakteren. Diese handelten einfach überhaupt nicht nachvollziehbar. Insbesondere zum Ende hin. Connie war für mich sowieso ein Buch mit sieben Siegeln. Ein unfassbar nerviger Charakter, sogar noch schlimmer als Rupert! Warum hatte sie unseren Hauptcharakter überhaupt erst mit auf die Insel gebracht - laut eigener Aussage wollte sie nur jemanden dabei haben. Rupert ekelt sie an - dennoch präsentiert sie sich später aufreizend nackt vor ihm...  Billie - die exhibitionistische Mutter Connies?! Kimberly, die schöne halb-sioux. Alle Frauen blieben flach (natürlich außer ihre Brüste :p) und uninteressant. Thelma schlief erst nur und wurde dann zur Gefahr?! Wesley das ultimativ Böse?! Es kam mir alles so unglaublich konstruiert vor, die "Hintergründe" des Antagonisten mehr als schwammig...
Zu Rupert fällt mir eigentlich nichts mehr zu ein... Und von seinen geistesgestörten Träumen will ich auch gar nicht anfangen - Psycho!

Die Grausamkeiten waren schon ziemlich krass, kamen mir in der geschilderten Situation zeitweilig jedoch einfach nur lächerlich vor (insbesondere das völlig überspitze Ende... - da konnte ich nur noch lachen in Anbetracht dieses Schwachsinns).

Kurze Anmerkung zum Schluss: Ich las die (offenbar) ungekürzte Original-Ausgabe. Habe bei amazon gesehen, dass die neueren Auflagen offenbar zensiert waren... (Wenn alle nicht auf die Story ausgelegten Nebengedanken den Protagonisten tatsächlich entfernt worden wären, hätten wir vermutlich gerade einmal 100 Seiten statt 559 zu lesen gehabt...).

Fazit:
Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Buch tatsächlich irgendjemandem gefällt... Dem ist jedoch nicht so, wie Amazon-Bewertungen verraten. Von mir bekommt ihr ein ganz klares NEIN zu diesem Buch. Noch niemals zuvor habe ich solch einen Schund gelesen.

Vielleicht habe ich auch den "tieferen Sinn" dieses "Werks" nicht verstanden... Mag sein...


1 von 5

Infos zum Buch: