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Dienstag, 7. Juli 2026

[Lesemonat] Mein Mai und Juni 2026

Irgendwie habe ich es schon wieder nicht so richtig hinbekommen, meine Lesemonats-Posts zu schreiben. Aber jetzt ist es endlich soweit:

Im Mai 2026 habe ich diese Bücher gelesen: 

"Die Chroniken des Zeitlosen I" von Christian Reisböck  =  359 Seiten  (*****)
"Die Chroniken des Zeitlosen II" von Christian Reisböck  =  377 Seiten  (****)

2 Bücher  = 736 Seiten

Im Juni 2026 habe ich diese Bücher beendet: 

"Versuche, dein Leben zu machen" von Margot Friedländer  =  274 Seiten  (*****)
"Die App" von Arno Strobel  =  368 Seiten  (*****)


Mich hat "Die Chroniken des Zeitlosen" tatsächlich sehr überrascht! Im positiven Sinne. Es gibt mehrere Storylines. Zum einen ist da Edward. Geboren als Earl im viktorianischen England. Der kleine Junge war nie krank und selbst eine eigentlich ernsthafte Verletzung heilte schnell. Irgendwas ist anders. Das merkt Edward spätestens Anfang 20, als er immer noch wie ein Teenager aussah. Das was sich so viele Menschen wünschen - ewige Jugend. Nicht ganz ewig, aber eine sehr langsame Alterung. Doch das ist auch gefährlich...
Der andere Teil der Geschichte dreht sich um die 18-jährige Victoria, die endlich richtig leben will und in den 70er Jahren nach San Francisco reist. Die Hippie-Szene ist dort im Aufblühen und sie landet auch in einer Kommune. Doch irgendwie hat sie sich das alles ein bisschen schöner vorgestellt...
Ich fand den Erzählstil wirklich großartig! Beide Protagonisten, die später aufeinandertreffen sollen, waren wahnsinnig sympathisch und die Handlung sehr fesselnd erzählt. Ich wollte immer wissen, was als nächstes passiert - bzw. in Edwards Fall: bereits passiert war. Absolute Empfehlung.

Der zweite Band schließt eigentlich direkt an. Leider fand ich den weniger gelungen, obwohl einige lose Enden aufgegriffen und abgeschlossen wurden. Und ich am Ende ein paar Tränchen verdrücken musste.

Nachdem ich kürzlich in Erfurt den Gedenkort "Topf und Söhne" in Erfurt und das KZ Buchenwald besucht hatte, musste ich einfach zu dem Buch von Margot Friedländer greifen, was schon viel zu lange auf meinem Kindle gewartet hat. 
Die zwischenzeitlich verstorbene Holocaust/Shoah-Überlebende hat ihre Lebensgeschichte zu Papier gebracht. Unglaublich bildgewaltig und eindrucksvoll schildert sie ihre Kindheit und auch die spätere Verfolgung der Juden in Deutschland. Die unzähligen Versuche, sich zu retten. Ihre Verluste. Ihre Angst. Aber auch Helfer im Untergrund. Und am Ende doch die Entdeckung und der Aufenthalt im KZ Theresienstadt. Ihr Überleben eigentlich nur Glück. 
Dieses Buch empfehle ich wirklich jedem. 

"Die App" von Arno Strobel war RICHTIG spannend! Während der Chirurg Hendrik in der Nacht zum Dienst gerufen wird, scheint seine Verlobte Linda sich einfach in Luft aufgelöst zu haben. Er ist sich sicher, dass sie nicht aus freien Stücken mitten in der Nacht verschwunden ist. Doch nichts deutet auf eine Entführung hin. Die Polizei will nicht einmal eine Vermisstenmeldung aufnehmen. Schließlich ist Linda volljährig und darf sich aufhalten, wo sie möchte. Offenbar fehlt sogar ein Koffer und Kleidung. Hat sie ihn etwa doch verlassen?
Auf einen Facebook-Aufruf meldet sich u.a. eine Frau, deren Mann ebenfalls auf mysteriöse Weise verschwunden ist, bei ihm. Und eine ehemalige Praktikantin bei der Polizei steht bei ihm vor der Tür - ein Zusammenhang zwischen den beiden Vermisstenfällen könnte das Smart-Home-System sein, das beide Familien in ihrem Haus verbaut haben. Henrik ist auf der Suche nach Antworten. 
Wie gesagt - mega spannend. Super undurchsichtig. Viiiiiele Wendungen und die Auflösung wirklich gut gemacht. Kann den Roman ebenfalls empfehlen.

Freitag, 2. Januar 2026

[Lesemonat] Mein Dezember 2025

Und schon ist das Jahr 2025 vorbei. Mein Lesejahr war tatsächlich weniger gut, aber das finde ich tatsächlich nicht so schlimm. Möchte aber im neuen Jahr tatsächlich gerne wieder mehr lesen.

Im Dezember habe ich diese Bücher beendet:

"Der Trip" von Arno Strobel  =  332 Seiten  (**)
"Schwarze Engel" von Max Stiller  =  150 Seiten  (**)

2 Bücher = 482 Seiten


Der Monat begann eigentlich mit "Das Jahr, in dem ich dich traf" von Cecelia Ahern. Ich habe das auch fast beendet, aber bei 280 von 400 Seiten abgebrochen. Es ging einfach nicht. Diese Geschichte war unglaublich öde und mir fehlte der rote Faden oder zumindest irgendwas, das die ganze Sache lesenswert gemacht hätte. Bin einfach viel besseres von der Autorin gewohnt...

Leider wurde meine Leseauswahl nicht besser...

Weiter ging es mit "Der Trip" von Arno Strobel. Bin ja eh immer etwas gespalten, was dessen Bücher angeht. Zum Beispiel fand ich "Das Wesen" oder auch "Tiefe Narbe" überhaupt nicht so gut und spannend, wie andere Rezensenten... Allerdings haben "Rachespiel" und "Offline" mir wahnsinnig gut gefallen. Von daher kommt es darauf an. Dieses Buch konnte mich leider so gar nicht überzeugen...
Es geht um Evelin, eine Psychiaterin, die sich auf Kriminelle spezialisiert hat. Allerdings war die Hauptprotagonistin von Anfang bis Ende unfassbar unsympathisch für mich und ihre Handlungen absolut nicht nachvollziehbar - vor allem für jemandem mit professionellem Hintergrund... Der Plot war kurz gefasst: Ihr geliebter Bruder und dessen Ehefrau sind bei einem Campingausflug in Frankreich vor Jahren spurlos verschwunden. Das hat sie ordentlich aus der Bahn geworfen. Nun ist Evelyn zusammen mit der Polizei hinter einem Mörder her, der auf Campingplätzen tötet und das Phantombild ihrem Bruder stark ähnelt. Fand es einfach total nervig leider...

Auch dann wurde es nicht besser... "Schwarze Engel" war mein erster Roman des Autors und wird wohl auch mein letzter bleiben. Hasse diese Dialekte in Büchern - hier bayerischer. Aber das ist nicht der ausschlaggebende Grund, warum es mir nicht gefallen hat. Ich fand es sehr sexualisiert, was für mich eher Effekthascherei war, als  alles andere. Die Ermittler fand ich eher blass, was ich allerdings weniger schlimm fand. Die Handlungen an sich fand ich einfach nicht wirklich packend. Alles war sehr kurz gefasst - ich meine der ganze Roman fasst gerade einmal 150 Seiten. Zum Glück, sonst hätte ich das wohl auch abgebrochen. Die derbe Sprache, die ständige Wiederholung von Namen in einem Absatz  - eigentlich der gesamte Schreibstil war einfach nicht meins.

Mittwoch, 9. April 2025

[Lesemonat] Mein März 2025

 









"Tiefe Narbe - Im Kopf des Mörders" von Arno Strobel  =  368 Seiten  (***)
"Sammeln kann tödlich sein" von Jennifer S. Alderson  =  256 Seiten  (**)
"Das Aupair-Mädchen" von Daniela Arnhold  =  278 Seiten  (*****)

3 Bücher  =  902 Seiten

Abgebrochen = 2 Bücher

Begonnen hat der Monat mit "Tiefe Narbe". Nachdem ich zuletzt von den Büchern des Autors echt überzeugt war, hatte ich mich richtig auf diesen ersten Teil der Buchreihe um den Kommissar Max Bischoff gefreut. Doch leider hat mich das Buch nicht überzeugen können... Ich fand den Hauptprotagonisten einfach nicht so "schlau" dargestellt, wie er doch angeblich sein sollte. Zwar mochte ich diese "alter Cop vs. neue Ansätze"-Idee im Prinzip sehr gerne, aber die Umsetzung missfiel mir einfach. Offenbar ein persönliches Problem; andere Leser fanden die Romanreihe ganz großartig. Aber lesen ist nun mal subjektiv.

Weiter ging es mit einem Fail... Gehofft hatte ich auf eine seichte, unterhaltsame Krimi-Geschichte um Kunstdiebstahl. Bekommen habe ich eine extrem verworrene Story mit einem kruden Mordfall. Verworren aber nicht, weil es so ein wahnsinnig komplexer Fall war, sondern wegen der extrem umständlichen Erzählweise. Mehr als einmal hatte ich das Gefühl, einen Folgeband zu lesen. Doch es ist eindeutig der erste Band einer Buchreihe. Hat mir wirklich gar nicht gefallen. Ärgere mich tatsächlich ein wenig, dass ich es bis zum Ende durchgezogen habe...

Der Monat endete dann mit einem RICHTIGEN Pageturner! Herrje, war das spannend! So richtig schöne unterschwellig, psychologische Spannung. "Das Aupair-Mädchen" kann ich wirklich empfehlen!


Die abgebrochenen Bücher...

Ja, auch darüber möchte ich berichten. Wie schon bei "Sammeln kann tödlich sein" angedeutet, ist manchmal aufgeben die bessere Alternative! Wirklich!

"Schuld bist du" von Jutta Maria Herrmann musste ich einfach abbrechen. Es war ja so wirr und übertrieben. Konnte damit wirklich nichts anfangen, obwohl ich andere Werke der Autorin sehr großartig finde und entsprechend weiterempfehle. Dieser Roman war aber total abstrus. Das ging wirklich nicht.

"Die unberechenbare Wahrscheinlichkeit des Zufalls" von John Ironmonger WOLLTE ich so gerne mögen! Denn bisher konnten mich alle Bücher des Autors nicht nur überzeugen, sondern blieben nachhaltig in meinen Gedanken. Ein sehr seltenes Phänomen. Aber ja... Ich war kurz davor, mich durchzuquälen. Und das hat das Buch sicher nicht verdient.

Mittwoch, 5. Februar 2025

[Lesemonat] Mein Januar 2025

Oh ja, eine große Lesezeit ist angebrochen! Grund ist eigentlich ein unschlagbares Angebot, das mir ein bisschen mehr Druck macht. Allerdings in positivem Sinne.

Ich habe das Kindle-Unlimited-Angebot wahrgenommen und zahle für 3 Monate nur 99 Cent. Da sich das Angebot ansonsten nicht wirklich für mich lohnt, muss ich die Zeit so richtig ausnutzen. Der erste Monat lief schon mal richtig gut:



"Stirb, Schwesterlein" von Jutta-Maria Herrmann  =  305 Seiten  (*****)
"Das Jahr des Dugong" von John Ironmonger  =  144 Seiten  (*****)
"Düsteres Wasser" von Catherine Shepherd  =  338 Seiten  (*****)
"Die Verschwundenen" von Joshua Tree  =  455 Seiten  (****)
"Offline" von Arno Strobel  =  374 Seiten  (*****)
"Das Herrenhaus im Moor" von Felicity Whitmore  =  416 Seiten  (*****)
"Roman 2040" von Zoey Aldrich  =  368 Seiten  (****)
"Alles muss man selbst machen" von Ellen Berg  =  385 Seiten  (*)

8 Bücher  =  2.785 Seiten 

Gewöhnt euch bitte nicht an diese gigantische Menge an Büchern in einem Monat!

Der Monat begann mit einem Thriller von Jutta-Maria Herrmann. Ich mag ihre Romane sehr! Es handelt sich stets um wahnsinnig spannende Einzelbände. Auch diese Geschichte konnte mich überzeugen.
Nele und ihre ältere Schwester Jella wohnen zusammen, wobei die jüngere der beiden eigentlich alle Kosten und Aufgaben trägt... In ihrem Heimatort wird eine skelettierte Leiche entdeckt und Nele lernt einen Mann kennen, zu dem sie sich sehr hingezogen fühlt. Doch Jella warnt sie vor ihm...
Diese Autorin schafft es einfach immer, eine gigantische Sogwirkung auf ihre Leser auszuüben. Unglaublich spannend.

Weiter ging es mit einem ganz großartigen, wenn auch sehr kurzem Roman. "Das Jahr des Dugong" sollte wirklich jeder gelesen haben!

"Düsteres Wasser" ist bereits der 7. Teil der Buchreiche um die Rechtsmedizinerin Dr. Julia Schwarz und auch dieser Roman konnte mich wieder überzeugen. 
Im Rhein ertrinken Frauen. Was erst nach einem Suizid aussieht, wird spätestens beim Entkleiden verdächtig: Die Frauen tragen einen Keuschheitsgürtel... Zudem sehen ihre Fußsohlen aus, als wären sie über zerbrochene Flaschen gelaufen und hätten sich danach direkt ihre Schuhe wieder angezogen! Äußerst mysteriös.

"Offline" von Arno Strobel war unglaublich spannend! Social Detox ist ja immer mal wieder ein Thema in der heutigen Zeit. Eine Gruppe von Menschen machen sich als Firmenevent auf die die Berge in ein abgelegenes Hotel ohne Empfang und Internet. Doch dann geschieht ein Mord - und sie sind völlig eingeschneit.

Der Roman "Das Herrenhaus im Moor" hat mir ebenfalls gut gefallen, auch wenn die damalige Zeit für Frauen einfach unfassbar schlimm war.
Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen erzählt. Zum einen die Gegenwart, in welcher eine Frau mit dem tragischen Verlust ihres Ehemannes zu kämpfen hat, den sie scheinbar gar nicht richtig kannte. Auf den Spuren seiner Vergangenheit lernt sie die Geschichte von Victoria kennen. Die adelige Erbin, deren Vormund sie schamlos auf eigene Kosten ausnutzte...

"Roman 2040" ist der zweite Teil einer dystopischen Buchreihe von Zoey Aldrich. Den ersten Teil "Stella 2036" habe ich bereits im Juli 2022 gelesen... Durch das Unlimited Abo konnte ich nun erfahren, wie die Geschichte der beiden weitergeht. Einfach eine ganz schreckliche Welt.

Geendet hat der Monat leider mit einem absoluten Flop...
Herrje, war diese Geschichte bescheuert... Habe das Buch tatsächlich ab der Hälfte nur noch überflogen. Einfach nur doof...

Sonntag, 5. Februar 2023

[Lesemonat] Mein Januar 2023

Und schon ist der erste Monat des neuen Jahres wieder vorbei... Zum Glück kam meine Leselust zurück! Juhuu.

Diese Bücher habe ich im Januar beendet:

"Nur einen Horizont entfernt" von Lori Nelson Spielman  =  412 Seiten  (****)
"Das Rachespiel" von Arno Strobel  =  333 Seiten  (*****)
"Der Gewählte" von Sam Bourne  =  460 Seiten  (*****)

3 Bücher  =  1.205 Seiten

Der Monat begann mit einem Buch über das Vergeben... Doch vor allem ging es in dem Buch darum, sich selbst und seine eigene Vergangenheit zu reflektieren. Außerdem zu begreifen, wie sehr einen frühere Erlebnisse noch immer begleiten können, wenn man sie niemals aufarbeitet.
TV-Moderatorin Hannah Farr erhält einen Brief ihrer ehemaligen Mitschülerin Fiona. Diese hatte sie während der Schulzeit schwer gemobbt und hat nun ein Buch über das Vergeben geschrieben. Sie bittet jede Person, die sie jemals verletzt hat, um Verzeihung. Zwei Steine werden hierbei mitgesandt. Erhält man den zweiten Stein zurück, wurde die Entschuldigung angenommen. Doch Hannah kann sich eigentlich nicht überwinden... Als sie beruflich und auch privat wieder mit dem Thema konfrontiert wird, stellt sie sich selbst die Frage: Kann sie ihrer Mutter vergeben?
Ein wirklich sehr schönes Buch! Teilweise ein wenig vorhersehbar und Hannah hat mich teilweise wahnsinnig gemacht! Vor allem bezogen auf ihre Beziehung mit diesem Bürgermeister... Aber insgesamt eine hervorragende Botschaft. Hat mir gut gefallen.

Weiter ging es mit einem ausgeliehenen Buch! Bislang hatte ich nur einen Roman von Arno Strobel gelesen ("Das Wesen"), der mich leider nicht so übezeugt hat. Eigentlich sollte man Autoren durchaus nochmal eine Chance geben. Aber irgendwie ergab sich das nicht - bis jetzt. Der Mann meiner Freundin liest auch sehr gerne Thriller und hat mir "Das Rachespiel" wärmstens empfohlen - zum Glück auch direkt ausgeliehen.
Tatsächlich war es von Anfang bis zum Ende einfach nur wahnsinnig spannend! Was für eine tolle Story! Athmosphärisch. Richtig gut geschrieben. 

Dann dachte ich mir: Wenn er mir da schon ein tolles Buch empfhielt, greife ich doch direkt zu dem zweiten Roman den er mir ausgeliehen hat:
"Der Gewählte" ist ein politischer Thriller, aber keineswegs trocken! Ganz im Gegenteil. Ich hatte bereits "Der Präsident" von Sam Bourne gelesen, welches mich irgendwann ein wenig verlor... Aber dieses Buch war von Anfang bis zum Ende sehr gut geschrieben und hat mich unfassbar gut unterhalten. Mein Gott, war das spannend!

Montag, 8. Juli 2019

[Lesemonat] Mein trauriger Juni 2019

Mein Lese-Juni war (trotz Urlaub) absolut schrecklich, was mein Lesepensum angeht...

Ja, ich habe tatsächlich nur EIN EINZIGES Buch gelesen. In einem ganzen Monat! Hatte einfach eine riesige Lese-Flaute... Keine Ahnung, was da passiert ist. Dass "Der Sarg" mich dann auch nicht vom Hocker riss, tat wohl sein übriges...

Ich dachte ja, dass ich auf jeden Fall auf dem Flug oder vor dem Schlafen gehen bei meinem Städtetrip nach Rom lesen werde. Der Kindle war zumindest dabei. Aber auch dort: Keine Leselust. Fragt mich bitte nicht... Wir liefen stundenlang durch diese wunderbare Stadt. Bei strahlendem Sonnenschein - ohne Wolken. Danach ging irgendwie nur noch Serien gucken (auf dem Handy 😝)


ABER ich habe noch 2 Leseproben geschafft (immerhin). Beide gefielen mir SEHR GUT! "Love to share" sogar so gut, dass ich mir das Buch am Freitag noch schnell gekauft hatte (und irgendwie um 2:00 Uhr dann durchgelesen hatte. Die Leselust ist zurück!). 


Aber kurz noch zum "Sarg". Ach, ich weiß nicht... Hatte schon relativ schnell den richtigen Riecher, was die Entwicklung bzw. die ganze Hintergrundgeschichte angeht und werde einfach gerne überrascht. Außerdem finde ich es IMMER ziemlich nervig, wenn Leute was vor der Polizei geheim halten. Manchmal gibt es wirklich triftige Gründe (die sogar ich nachvollziehen kann), aber hier war es einfach etwas anstrengend. 
Finde ich schade, weil Arno Stroben wirklich total sympathisch ist! Bislang konnten mich seine Werke aber nie komplett überzeugen ("Das Wesen", "Anonym" und nun "Der Sarg"). Glaube, ich werde da nur auf persönliche Empfehlung von Leuten, die einen ähnlichen Geschmack haben, ein weiteres Buch lesen.

Kennt ihr "Der Sarg" oder andere Bücher von Herrn Strobel? Haben sie euch gefallen?


Sonntag, 11. Dezember 2016

[Gewinnspiel] Signierte Ausgabe von "Anonym" zu gewinnen

Ihr Lieben, 

ich hatte ja HIER berichtet, dass ich bei der Lesung von Ursula Poznanski und Arno Strobel war. Was ich noch nicht erwähnt hatte: 

Ich habe für einen von euch ein Buch gekauft und signieren lassen 😉

In dem neuen Thriller der beiden erfolgreichen Autoren geht es um einen Mörder, der seine Opfer über das Darknet sucht. Fremde Menschen teilen dort Namen von Leuten, die sie gerne tot sehen möchten - dann wird ausgelost... Klingt ziemlich spannend - habe selbst auch ein Exemplar für mich selbt geholt.


Teilnahmebedingungen:

  • Ihr seid öffentlicher Leser dieses Blogs oder werdet es
    (EDIT: facebook-follower sein reicht auch KLICK)

  • Ihr schreibt bis zum 31.12.2016 einen Kommenar, welches Buch von Herrn Strobel bzw. Frau Poznanski (oder beiden 😁) euch am besten gefallen hat


  • Wenn ihr diesen Post teilt, landet ihr ein 2. Mal im Lostopf (bitte in den Kommentaren verlinken)


  • Ihr wohnt in Deutschland

  • Wenn ihr unter 18 Jahre alt seid, braucht ihr die Zustimmung eurer Eltern.

  • Ausgelost wird am 02.01.2017. Sollte der Gewinner seine Adressdaten nicht bis zum 10.01.2017 bekannt geben, wird neu gelost.

  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

  • Keine Haftung für auf dem Postweg verlorene / beschädigte Gegenstände
Das Buch liegt für euch bereit 😉

Dienstag, 29. November 2016

[Lesung] Ursula Poznanski und Arno Strobel - "Anonym"

 
Letzten Dienstag war ich zusammen mit einer Freundin bei der Lesung von Ursula Poznanski und Arno Strobel im Bücherhaus am Thie in Barsinghausen im hannoveraner Umland (klick). 

Die beiden stellten ihr zweites gemeinsames Buch "Anonym" vor. Noch habe ich das Buch nicht gelesen, habe es mir aber direkt gekauft. Hier eine kleine  
 Inhaltsangabe:

"Du verabscheust deinen Nachbarn? Du hast eine offene Rechnung mit deiner Ex-Frau? Du wünschst deinem Chef den Tod? Dann setze ihn auf unsere Liste und warte, ob die anderen User für ihn voten. Aber überlege es dir gut, denn manchmal werden Wünsche wahr...

Es ist der erste gemeinsame Fall von Kommissar Daniel Buchholz und seiner Kollegin Nina Salomon, und er führt sie auf die Spur des geheimnisvollen Internetforums "Morituri". Dort können die Mitglieder Kandidaten aufstellen und dann für sie abstimmen. Dem Gewinner winkt der Tod. Aber das Internet ist unendlich, die Nutzer schwer zu fassen. Nur der Tod ist ausgesprochen real, und er ist näher, als Buchholz und Salomon glauben..."

Die beiden Autoren waren wirklich sehr sympathisch - ich durfte auch fotografieren 😊


Sie haben sehr gut vorgelesen und ganz besonders Arno Strobel hat einen großartigen Humor! (Frau Poznanski natürlich auch!) Beide lasen abwechselnd die ersten beiden Kapitel. 
Die haben mir bereits gut gefallen. Insbesondere scheint die Dynamik der neuen Partnerschaft der Kommissare einiges an Witz zu versprechen. Dieses Forum im Buch, in welchem die Morde verabredet werden, befinden sich im sogenannten "Darknet". Arno Strobel (gelernter Informatiker) erläuterte dies kurz für die Anwesenden.

Von Frau Poznanski habe ich bereits "Saekulum", "Erebos" und "Die Verratenen"-Reihe gelesen. Bei Herrn Strobel war es nur "Das Wesen", was mir leider nicht so gut gefallen hatte.


Nun zu den beantworteten Fragen:

Freitag, 18. November 2016

[Lesung] Was möchtet ihr von Ursula Poznanski und Arno Strobel wissen?


Ich bin am Dienstagabend (22.11.16) auf einer Kimi-Lesung der beiden Autoren. Vorgestellt wird das gemeinsame Buch "Anonym", das ich bislang nicht gelesen habe. Bin sehr gespannt.

Die Lesung findet statt in Barsinghausen bei Hannover im Bücherhaus am Thie. Dort war ich schon mal, als Eric Berg dort zu Gast war. Auf Frau Poznanski freue ich mich ganz besonders, weil ich ihre Bücher absolut großartig finde. Von Herrn Strobel hatte ich bislang leider nur eins gelesen (das mich leider nicht soo überzeugen konnte...) - und zwar "Das Wesen". Eigentlich wollte ich schon lange "Der Sarg" gelesen haben, keine Ahnung, wieso ich das noch nicht gemacht habe...

Bei Autorenlesungen kann man ja eigentlich immer Fragen an die Autoren stellen. Mich würde besonders interessieren, wie es für zwei Autoren, die sonst alleine schreiben, die Zusammenarbeit war. Ob das gut geklappt hat und vor allem wie viele Differenzen zustande kamen. Vielleicht haben sie sich ja richtig gezofft 😝

Habt ihr eine besondere Frage an die beiden, die ich stellen soll? 

Natürlich werde ich nach der Lesung berichten 😊