Montag, 16. Mai 2016

[abgebrochen] "High Fidelity" von Nick Hornby

Inhalt (Klappentext):
"Darf man mit Leuten befreundet sein, deren Plattensammlung in der Hauptsache aus Tina-Turner-Alben besteht? Kann man eine Frau lieben, deren Lieblingsband The Simple Minds sind? Warum wollen pubertierende Jungs stundenlang grapschen und Mädchen nur Händchen halten? Und warum tragen Frauen nur beim ersten Date schöne Unterwäsche? Das sind nur einige der Fragen, die dem frischgebackenen Single neuerdings wieder durch den Kopf gehen. Zugegeben, es ist schon toll, die Wohnung wieder für sich selbst zu haben. Endlich ist Zeit, um die Plattensammlung neu zu sortieren! Aber was kommt dann?"

Warum abgebrochen?
Dieses Buch lag bereits ewig auf meinem SuB - habe nachgesehen. Es zog im August 2013 bei mir ein (KLICK). Kurz darauf habe ich mir sogar die Verfilmung mit John Cusack in der Hauptrolle besorgt. Ich wollte aber unbedingt erst das Buch lesen - also steht der Film auch unangetastet im Regal.

Nun war ich so weit - ich wollte es wirklich lesen. Doch bereits die ersten 20 Seiten schreckten mich ab. Ich weiß wirklich nicht, was ich genau erwartet habe. Bislang habe ich nur "A long way down" von Nick Hornby gelesen. Das hat mir echt gefallen. Aber mit diesem Plot und Hauptprotagonisten kann ich einfach überhaupt nichts anfangen. Auch nach knapp 100 Seiten konnte ich keinen roten Faden erkennen - keine richtige Handlung. Nur ein Lamentieren. Leider fand ich das unfassbar öde und ich habe nicht mehr vor, meine Zeit mit Büchern zu verschwenden, von denen ich bereits zu Beginn überhaupt nicht angetan bin.

Daher habe ich das Buch abgebrochen. Vielleicht schaue ich irgendwann mal den Film - John Cusack mach ihn vielleicht sehenswert. Aber bei dem Buch bin ich (trotz der unfassbar positiven Meinungen) raus.

Kennt ihr das Buch? Oder andere Werke des Autors?

Sonntag, 15. Mai 2016

[Rezension] "Die weißen Schatten der Nacht" von Sabine Klewe

Inhalt:
Ein neuer Fall für Hauptkommissarin Lydia Louis und ihren Kollegen Chris Salomon. Die zehnjährige Antonia Bruckmann wird in ihrem Zuhause mit gebrochenem Genick aufgefunden. Offenbar wurde sie post mortem vergewaltigt. In Verdacht geraten sowohl ein Exhibitionist, der in der Nachbarschaft sein Unwesen treibt, als auch der der kleinen Toni.

Erster Satz:
"Elena sah zu, wie die Schatten länger wurden, wie die Sonne in einem Schleier aus taubengrauem Dunst versank, noch bevor sie den Horizont berührte."

Cover/Aufmachung:
Das Coverbild passt meiner Meinung nach überhaupt nicht zum Inhalt, bis auf die Tatsache, dass es gerade tatsächlich Winter ist...

Meine Meinung:
Dies ist bereits das zweite Buch rund um das ungleiche Ermittler-Duo Louis und Salomon. Die beiden waren mir schon beim ersten Buch "Der Seele weißes Blut" sehr sympathisch. Lydia Louis ist mal was ganz anderes. Sie trinkt zu viel und geht oft mit irgenwelchen Typen ins Bett, die sie sich in Bars anlacht. Ganz offensichtlich lastet ihr irgend etwas schwer auf der Seele - aber sie kann mit niemandem darüber sprechen. Chris Salomon ist da ganz anders. Seine Tochter verschwand vor einigen Jahren spurlos. Die Ungewissheit ist das Schlimmste für ihn. Fälle rund um Kinder sind schwer zu ertragen für den einfühlsamen Ermittler. Bereits im ersten Teil dieser Buchreihe waren sich die beiden überhaupt nicht grün - dies hat sich nicht geändert, wird im Laufe dieses Buches aber deutlich besser. Die beiden ergänzen sich - beide sind sehr talentiert.

Den Fall und die Handlung selbst fand ich wirklich sehr spannend. Die Ermittlungen verlaufen zwar recht träge, da nur nach und nach alle Fakten zusammen getragen werden können, das tut der dauerhaft unterschwelligen Spannung aber wirklich keinen Abbruch. Der Leser (zumindest ich) tappt wirklich sehr lange im Dunkeln. Ich hatte zwar oft schon Tendenzen, wen ich alles so als Täter ausschließe, aber das Ende hat mich dann doch wirklich umgehauen. Wirklich großartig gelöst!

Im ersten Band bemängelte ich noch, dass mir irgendwie zu viele Ermittler vorkamen. Das fand ich hier merkwüdiger Weise gar nicht mehr. Es war immer noch ein großes Team in der "Soko Toni", aber an einige konnte ich mich noch gut erinnern. Dadurch, dass der Leser auch gerade über zwei weitere Ermittler (Ruth Wiechert und Klaus Halverstett) einiges erfährt, wuchsen mir auch die beiden irgendwie ans Herz. Der Antagonist Thomas Hackmann blieb so unsympathisch wie ich ihn in Erinnerung hatte. Dieser Ermittler kommt mit Frauen im Polizeidienst überhaupt nicht klar. Für die im Dienstgrad sogar noch höher als er stehende Lydia hat er nur Hass übrig. Könnte noch spannend werden in den Folgebänden...

Fazit:
Ein wirklich sehr spannender, cleverer Fall für die sympathischen Kommissare Louis und Salomon. Freue mich auf mehr von den beiden. Definitiv eine Leseempfehlung von mir.




Infos zum Buch: Verlag: Verlagsgruppe Random House GmbH  
Genre: Krimi  
Taschenbuch: 350 Seiten      
Preis: 8,99 €   
ISBN-Nr.:  978-3442479481 
Erschienen:  20.05.2013 Zum Verlag: Wilhelm Goldmann Verlag

Freitag, 13. Mai 2016

[Neuzugänge] #LovelyBox

Juhuuu - ich habe die LovelyBox diesen Monat gewonnen. Freue mich wie Bolle - ich liebe Überaschungsboxen!!! Und dann auch noch eine mit Büchern! Unfassbar großartig.

Das Thema diesen Monat lautete:

Das Gute liegt so nah

Also Bücher von Autoren aus Deutschland. Ich lese (leider) nur sehr wenige Bücher deutscher Autoren. Ich weiß auch gar nicht so genau, warum?! Sebastian Fitzek ist der Hammer. Die Bücher von Eric Berg gefallen mir auch. Außerdem habe ich nun Sabine Klewe für mich entdeckt (Band 2 hat mich final von ihr überzeugt). Also ja - mehr deutsche Autoren für Enni!

Dann kam dieser Gewinn wie gerufen. Am Mittwoch kam sie dann endlich an! Ich war so aufgeregt!



Mir gefallen die Bücher auf den ersten Blick wirklich gut! Hatte etwas angst, dass nichts für mich dabei sein könnte... Bin sehr gespannt.

Hier zu den Klappentexten:

Donnerstag, 12. Mai 2016

[Top Ten Thursday #4] 10 Bücher... mit moralisch/gesellschaftlich schwierigen Themen

Heute bin ich mal wieder dabei bei Steffis Top Ten Thursday. (KLICK)

Diesmal fand ich es wieder extrem schwierig - da musste ich richtig überlegen. Aber ich wollte unbedigt mal wieder mitmachen!

Was ist den eigentlich moralisch oder gesellschaftlich ein schwieriges Thema?! Da gibt es doch einige! Hier meine Auswahl:




Ich kenne nur den (wirklich großartigen) Film

Es geht kurzgefasst darum, um ein krankes Kind zu retten,  ein weiteres Kind als eine Art "Ersatzteillager" auf die Welt zu bringen.

Natürlich ein wirklich schwieriges Thema...






In diesem Buch geht es um eine Prostituierte.
Man sollte meinen, dass dies in der 
heutigen Zeit ein anerkannter Beruf sein könnte - 
in der Praxis sieht es dann aber doch ganz anders aus... 


Auch hier kenne ich nur den Film

Gewalt gegen Frauen ist ein No-go! Ganz klar - aber passiert nach wie vor. In einigen Ländern auf dieser Welt ist es vollkommen normal, dass Männer ihre Frauen "züchtigen" dürfen, wenn diese etwas falsch machen.

In was für einer Welt leben wir eigentlich?


Selbstmord.

In dem Fall meiner Buchauswahl aufgrund 
von Mobbing, aber auch dieses kann 
zu einer schweren Depression führen.


Als das Buch damals im Jahre  1966 erschien spaltete es die Massen.

Wie konnte dieser Autor nur mit diesen Mördern sprechen?
Versuchen, ihre Sicht der Dinge irgendwie zu ergründen? 

Zwei Männer brachen in ein Haus ein und metzelten eine komplette Familie nieder - für 40,- Dollar! Das war alles, was die beiden erbeuten konnten. 

Wenn das nicht moralisch verwerflich ist, weiß ich auch nicht...

Man sollte meinen, wir sind wieder beim Selbstmordthema.

Eigentlich geht es in dem Buch aber weniger darum, dass Veronika sich umbringen will. Vielmehr ist sie gelangweilt von ihrem Leben.

Außerdem geht es um das "verrückt"-sein an sich.
Geistig kranke spalten schon seit jeher die Gesellschaft...

Ich war auf der Suche nach einem Buch über Rassismus und stolperte über diesen Klassiker.

Scheint ein wirklich gutes Buch zu sein - kennt jemand das?

Fremdenfeindlichkeit ist immer schon ein schwieriges Thema - in Deutschland wie auch sonst. Viel zu oft verwechselt mit "Patriotismus".



Kindesmissbrauch.

Das Wort reicht eigentlich.



Auch hier habe ich wieder nur den Film gesehen - aber den sogar vor Kurzem noch einmal.

Drogenabhängige stehen am Rande der Gesellschaft. Heroinabhängige tuen alles, wirklich alles für den nächsten Schuss. So auch die Autorin Christiane F. selbst. 






Zum Schluss noch ein fröhliches Buch, 
das aber auch etwas moralisch verwerflich ist!

Layken lernt Will kennen. 
Die beiden verlieben sich.
Doch er ist ihr Lehrer!










Bin wirklich sehr gespannt, was die anderen für Bücher zu dem Thema herausgesucht haben!

Dienstag, 10. Mai 2016

[Rezension] "Selection - Der Erwählte" von Kiera Cass

ACHTUNG - SPOILER
3. Teil einer Reihe!


Inhalt:
Das Leben im Palast wird immer gefährlicher. Öfter als je zuvor greifen die Rebellen an.  
Es macht ihr schwer zu schaffen, dass der Prinz sich mittlerweile auch für die anderen Mädchen stärker zu interssieren scheint. Insbesondere Kriss scheint es ihm angetan zu haben. In America wird die Eifersucht geschürt, doch eine finale Trennung von Apen gelang ihr dennoch bislang nicht...
America muss sich entscheiden. Maxon oder Aspen.

Erster Satz:
"Wir waren im Großen Saal und ließen gerade eine weitere Unterrichtsstunde in Etikette über uns ergehen, als plötzlich Steine durchs Fenster flogen."

Cover/Aufmachung:
Das Coverbild spricht eigentlich für sich - doch ganz so einfach wird es sicher nicht! Schön ist es allemal!!!

Meine Meinung:
Auch diese Fortsetzung gefiel mich richtig gut. Es kam ordentlich Spannung auf, insbesondere was die teilweise wirklich gefährlichen Rebellenangriffe als auch die Differenzen zwischen America und dem König anging. Letztere arteten doch schon stark aus. Die Hauptprotagonistin versteht es vorzüglich, Maxons Vater zu reizen. Der wirklich sehr bedrohliche Mann macht ihr zwar Angst, doch sie ist mittlerweile in ihrem Charakter gefestigt. Die einzige gemeine Eigenschaft Americas ist das "warmhalten" von Aspen. Das fand ich wirklich richtig fies von ihr. Irgendwie ist ihr schon klar, dass sie wohl nicht mit ihm glücklich werden würde, will sich aber von dem Gedanken nicht trennen. Insbesondere, da sie Maxon verlieren könnte. 
Maxon sieht sich gezwungen, auch die anderen Mädchen der Elite näher in Augenschein zu nehmen. Er muss sich schließlich entscheiden - und das so schnell wie möglich. Der junge Prinz möchte kein Mädchen länger als nötig der Gefahr eines Rebellenangriffs aussetzen.

Richtig gut fand ich die eine Wendung - Achtung Spoiler:
Die  "guten" Rebellen tuen sich mit America und Maxon zusammen - auch gegen den Willen des Königs. 
 
Das Ende selbst kam für mich etwas übereilt. Aber wie ich las, geht die Geschichte weiter - wenn auch nicht direkt mit America ;) Mich würde stark interssieren, ob das Kastensystem letztlich abgeschafft oder zumindest neu geordnet wurde... Es blieben doch noch einige Fragen offen, die sich hoffentlich mit den nachfolgenden Bänden aufklären - ansonsten müsste ich wohl rückwirkend einen Wurm abziehen.

Fazit:
Unfassbar, dass mich die Autorin so in ihren Bann ziehen konnte! Das Buch war einfach großartig. Habe gelacht, geweint, ungläubig dreingeschaut und verzweifelt mitgefiebert.



Infos zum Buch:

Genre: Dystopie / Jugendbuch  
E-Book: ca. 384 Seiten  
Preis: 14,99 € (Kindle-Edition)  

Originaltitel: The One
Erschienen: 19.02.2015
ISBN-10: 3737364982

ISBN-13: 978-3737364980 
Zum Verlag:  FISCHER VERLAG

Sonntag, 8. Mai 2016

[Rezension] "Seelenangst" von Veith Etzold

Inhalt:
Hauptkommissarin Clara Vidalis ermittelt in einem wahrhaftig teuflischen Verbrechen. Ein bekannter Wohltäter wird tot in seinen Büroräumen aufgefunden - längs aufgespießt von einem Schwert. Schnell wird klar, dass es sich um ein religiös motiviertes Verbrechen handelt. Satanistische Phrasen sind mit dem Blut des Opfers an die Wand geschrieben.

Erster Satz:
"Er sah seine Auen in dem Spiegel, seine Augen und sein Gesicht, das ihm im kalten Licht der Neonröhre wie ein Totenschädel entgegen starrte."

Cover/Aufmachung:
Das Cover finde ich gut - die Kreuze passen zum Inhalt (und hätten mich vielleicht vor der vielen Religion warnen können...). Die Einschnitte wie bereits beim Vorgänger-Roman "Final Cut" gefallen mir auch.

Meine Meinung:
Erzählt wird die Geschichte aus ständig wechselnden Perspektiven, aber jeweils in der dritten Person. So erfährt der Leser zunächst ein wenig vom Opfer und Täter selbst, bevor der eigentliche Mord geschieht. Außerdem spielt die Handlung teilweise im Vatikan. Don Alvaro de la Torrez ist der zukünftige Chefexorzist und hat schon einige Menschen von Dämonen befreit. Das Buch nimmt somit recht bald die Wendung zum Übernatürlichen, ohne sich darin zu verlieren. Es geht noch immer um einen echten Killer, aber mit anderen Motiven als üblich. Im Satanismus steigen diejenigen auf, die möglichst viele Menschen während ihres Lebens gequält und getötet haben. Der Leser erfährt viel über diese Art von fehlgeleiteter Religion, doch auch der Exorzismus wird dargestellt, als wäre er tatsächlich gerechtfertigt. Dies fand ich etwas schwierig - man sollte wohl schon an den Teufel und Dämonen glauben, um das nachvollziehen zu können. Die Mordkommission scheint dem Gedanken nicht abgeneigt, widmet sich diesbezüglich aber eher um die Motive und möglichen Ziele des Killers ersehen zu können.
Die Handlung schritt für meinen Geschmack leider viel zu langsam voran. Zu oft wurden unfassbar viele Vergleiche zu bekannten (oder weniger bekannten) Serienkillern gezogen, sogar einem Exorzismus durfte der Leser beiwohnen. An sich ist das ja gar nicht so uninteressant, mir hatte dieser "Thriller" aber eindeutig zu wenig Tempo. 
Clara Vidalis wirkte im ersten Drittel des Buches überhaupt nicht anwesend. Es wurden nur Fakten zusammengetragen. Das fand ich schade. Erst zum Ende hin schien sie überhaupt zu handeln. Auch die anderen Protagonisten bleiben sehr blass...
Den Mörder fand ich wirklich gruselig. Bereits mit seiner ich-schneide-mir-mal-eben-selbst-die-Augen-raus-Aktion am Anfang hatte er bei mir Eindruck geschunden. Leider wird das am Ende überhaupt nicht mehr erwähnt - waren die Augen wirklich raus? Agierte er tatsächlich blind? Wenn ja, wie ging das? Oder hat er sich die Aktion eingebildet?

Fazit:
Leider hat mich dieses Buch überhaupt nicht gekriegt. Zu viel Informationen über andere Serienkiller und Exorzismus und dafür zu wenig Spannung. Das Genre "Thriller" wird nur beim finalen Showdown wirklich erfüllt. Das Ende selbst fand ich leider auch etwas blöde... 

 

Infos zum Buch:
Verlag: Bastei Lübbe GmbH & Co. KG  
Genre: Thriller
Taschenbuch: 410 Seiten  
Preis: 9,99 €  
Erschienen: August 2013  
Zum Verlag: Bastei Lübbe Verlag

Freitag, 6. Mai 2016

[Lesemonat] Mein April 2016

"Die Stadt der besonderen Kinder" von Ransom Riggs  =  476 Seiten
"Untot - Sie sind zurück und hungrig" von Kirsty McKay  =  375 Seiten

2 Bücher  =  851 Seiten

SuB:
-  2
+1
derzeit: 16 Bücher



Ein Monat - zwei Fortsetzungen.
Ein absolutes Lesehighlight und eine große Enttäuschung.

Ich habe mich soo sehr auf die Fortsetzung zu dem Buch "Die Insel der besonderen Kinder" gefreut. Die hat auch echt lange auf sich warten lassen. Leider hat mir der zweite Band überhaupt nicht gefallen. Die Zusammenhänge wirkten zu stark konstruiert, als ob die Fotos auf Teufel komm raus zur Handlung passen mussten - so unwahrscheinlich, unglaubwirdig und bescheutert es auch ist. Fantasievoll ja - aber mehr auch leider nicht... Es war ein durchgequäle in der Hoffnung, mich doch noch zu überzeugen (hat es nicht!). Scheinbar folgt noch eine Fortsetzung - das Ende blieb mal wieder offen. Mal sehen, wie viele Jahre er diesmal braucht. Ich hole mir Band 3 jedenfalls nicht mehr.

Ganz anders die Fortsetzung zu "Untot - Lauf so lange du noch kannst". Die Autorin versprühte wieder Humor in einer wirklich unfassbar spannenden Handlung. Dieses Buch hat mich wahnsinnig gut unterhalten!