Dienstag, 8. Dezember 2015

[book vs. movie] "Die Bestimmung - Divergent" von Veronica Roth

Inhalt (Klappentext): 
"Fünf Fraktionen sind es, zwischen denen Beatrice sich entscheiden muss, als sie sechzehn wird. Es ist die wichtigste Wahl ihres Lebens, denn sie entscheidet über ihre Familie, ihre Freunde, ihre Feinde. Doch der Test, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis: Sie ist eine Unbestimmte. Die aber gelten in der Welt, in der sie lebt, als hoch gefährlich..."

Was war besser?
Wieder mal eine seeehr schwierige Frage...
Gleich zu Beginn der Hinweis, dass ich zuerst den Film gesehen habe. Hatte zwar am Rande von der Buchreihe gehört, aber mich irgendwie davon nicht angezogen gefühlt. Dann war ich mit einer Freundin im Kino und wir entschieden uns spontan für "Divergent - Die Bestimmung".
Ich sage es mal so: Der Film hat mich richtig geflasht. Habe das wirklich nicht erwartet! Die Filmmusik war super, Theo James ist hot, die Story war richtig klasse und der Film war spannend. Habe beim Filmschauen also nicht verglichen mit dem Buch und auch die üblichen Probleme á la "den / die habe ich mir aber gaaaanz anders vorgestellt" fielen somit weg. Habe übrigens den zweiten Film auch schon gesehen, bevor ich das erste Buch gelesen hatte.

Jetzt habe ich also beim Lesen des Buches mit dem Film verglichen und muss sagen, dass die Verfilmung sehr nah am Original ist. Mehr dazu unter dem Punkt "Unterschiede" unter dem Spoileralarm :)
Das Buch gefiel mir richtig gut. Man erfährt noch etwas mehr über das Gefühlsleben von Ich-Erzählerin Tris. Obwohl ich oft wusste, was gleich geschehen wird, war es spannend und konnte mich fesseln. So sehr, dass ich mir sogar das Lesen beim Frühstücken wieder angewöhnt habe. Also auf jeden Fall Daumen hoch für das Buch.

Meiner Meinung nach liegen Buch und Verfilmung gleich auf.

Die Darsteller
Mir persönlich gefallen die Schauspieler richtig gut. Allen voran natürlich der wirklich attraktive Theo James, obwohl er eigentlich zu alt für die Rolle ist. Aber das ist natürlich Geschmacksache. Tris finde ich auch klasse besetzt, allerdings etwas zu groß. Super fand ich Jai Courtney als Eric - er spielt ihn richtig gut! so wunderbar böse ;p Nicht so optimal fand ich Christian Madsen als Al - aber erst, nachdem ich das Buch gelesen habe. Musste erst überlegen und googlen, um die beiden Charaktere überhaupt zusammen zu kriegen. Al ist optisch im Buch einfach komplett anders beschrieben.
Finde auch, dass die Will und Al-Darsteller sich total ähnlich sehen - oder bin ich bekloppt? Bösewicht Peter passt ganz gut.
Alles in allem kann ich nicht meckern :)

SPOILERALARM - wer dennoch weiterlesen möchte, darf dies natürlich gerne tun :)

Freitag, 4. Dezember 2015

[Lesemonat] Mein Oktober und November 2015


"Filippo und die Weisheit der Schafe" von Paola Mastrocola  =  378 Seiten
"Maddie - Der Widerstand geht weiter" von Katie Kacvinsky  =  377 Seiten

2 Bücher = 755 Seiten

SUB:
- 2
+0
derzeitiger Stand: 17 Bücher

Im Oktober und November war ich nicht nur absolut blog-faul, ich hatte auch einfach nichts zu berichten weil ich nahezu gar nicht gelesen habe!

Dieses Filippo-Buch war wirklich überhaupt nicht meins. Es gab soo viele richtig gute Kritiken, weshalb ich mir den Roman auch gewünscht hatte. Leider hatte ich mir unter der Story etwas ganz anderes vorgestellt - viel lustiger. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir ebenfalls nicht. Hatte dann auch irgendwie keine Lust auf Lesen.
Im Nachhinein hätte ich das Buch mal lieber abbrechen sollen... Da ich es geschenkt bekommen hatte, habe ich mir jedoch durchgequält...

Maddie hat mich dann wieder zu der lesenden Bevölkerung zurück geholt! Obwohl ich diesen zweiten Teil der Maddie-Reihe nicht so überzeugend fand, war es zumindest spannend genug, dass ich am Ball bleibe.

Wie waren eure vergangenen Monate?

Sonntag, 18. Oktober 2015

[Rezension] "Das Land der verlorenen Träume" von Caragh O´Brien

ACHTUNG - SPOILER

!!! 2. Teil einer Trilogie !!!

Inhalt: 
Nachdem Gaia gemeinsam mit ihrer kleinen Schwester Maya aus der Enklave in das Ödland geflohen ist, wäre das Baby fast gestorben. Im letzten Moment rettet Chardo Peter den beiden das Leben. Er führt sie in seine Siedlung Sylum. Dort gibt es einen Wald und ausreichend Wasser. Gaia ist begeistert. Doch auch in Sylum sind Regeln einzuhalten. Maya wird ihr weggenommen und an eine Familie gegeben. Da Gaia ihre Schwester durch ihren raschen Aufbruch fast getötet hat, verwirkte sie nach den dortigen Gesetzen ihr Recht auf das Kind. 
Nach einiger Zeit wird klar, dass auch in Sylum nicht alles wunderbar ist. Die Bewohner bekommen bereits seit längerer Zeit fast ausschließlich weiblichen Nachwuchs. Die Gemeinde droht auszusterben.

Meine Meinung:
Nachdem sich die Ereignisse im ersten Band überschlagen hatten, musste ich unbedingt wissen wie es weitergeht. Dieses Buch schließt direkt an. Es ist zwar schone einige Zeit vergangen, der Leser hat aber nichts wichtiges verpasst. 

Die neue Gemeinschaft erscheint zunächst wie ein Traum. Natürlich bis auf die Tatsache, dass Gaia die Schwester genommen wird. Dies wurde ihr jedoch begreiflich gemacht. Eine Mutter hatte kurz zuvor das Kind verloren und konnte Maya mit Muttermilch versorgen. Für Gaia war Überleben der Schwester zunächst vorrangig. Natürlich möchte sie das Kind irgendwann zurückbekommen. 

Die Storyline um Leon bleibt zunächst ungeklärt. Die sich entwickelte Liebesgeschichte zwischen den beiden nahm ein jähes Ende, als Gaia ohne ihn fliehen musste. Lange Zeit weiß Ich-Erzählerin Gaia nicht, ob er überhaupt noch lebt. Somit weiß leider auch der Leser nicht mehr... 
Im Gegensatz zu ihrer vorherigen Stellung als vernarbtes, hässliches Mädchen gilt Gaia in Sylum als guter Fang: Dafür reicht allein die Tatsache, dass sie eine Frau ist. Auf die vielen Männer kommen so wenige Frauen, dass diese an der Macht sind. Die Anführerin, sogenannte Matriarch, vollzieht die Gesetze zusammen mit den anderen Frauen. Männern ist es verboten, eine Frau auch nur zu berühren. Dies gilt (ob von der Frau gewollt oder nicht) direkt als versuchte Vergewaltigung und wird bestraft. Nur verheiratete Partner dürfen sich anfassen.
Recht schnell fühlt sich Gaia zum älteren Bruder ihres Retters hingezogen. Chardo Will ist der örtliche Bestatter. Intelligent, freundlich und attraktiv. Doch auch sein jüngerer Bruder Chardo Peterhat es ihr angetan... Doch wie kann sie Gefühle für andere Männer haben, wenn sie nichts über das Schicksal von Leon weiß?
Dieser taucht unvermittelt in der Siedlung auf und wird verhaftet. Gaia verstrickte sich jedoch in einen Machtkampf mit der Matriarch und kann nicht sofort zu ihm. Dies nimmt er ihr mehr als übel...

Fazit:
Unfassbar spannend! Hat mir richtig gut gefallen. Klasse Fortsetzung.




Infos zum Buch:

Verlag: Verlagsgruppe Randomhouse / Heyne
Genre: Dystopie
Original-Titel: "Prized"  
Ebook: 464 Seiten  
Preis: 7,99 € (Kindle-Edition)
Erschienen: 20.02.2012
Zum Verlag: Heyne Verlag

Mittwoch, 7. Oktober 2015

[Lesemonat] Mein September 2015

Schwupps, ist schon wieder ein Lesemonat um... Und der September hat es bei mir in sich! Hatte einen wundervollen Badeurlaub in Kroatien und (für meine Verhältnisse) extrem viel gelesen.

Dies sind meine September-Bücher:



In dieser Reihenfolge gelesen:

"Eine wie Alaska" von John Green  =  295 Seiten
"Die Stadt der verschwundenen Kinder" von Caragh O´Brien  =  464 Seiten
"Entrissen" von Tania Carver  =  512 Seiten
"Das Land der verlorenen Träume" von Caragh O´Brien  =  496 Seiten
"Der Weg der gefallenen Sterne" von Caragh O´Brien  =  352 Seiten
"Einsatzort Vergangenheit" von Sandra Neumann  =  304 Seiten
"Dark Canopy" von Jennifer Brenkau  =  528 Seiten
"Dark Destiny" von Jennifer Brenkauf  =  464 Seiten
"Todesfrist" von Andreas Grubler  =  417 Seiten
"Ödland Band 2 - Das Versteck im Moor" von Chrstoph Zachariae  =  318 Seiten


Fast ausschließlich Ebooks, daher kaum Veränderung auf dem
SUB:
- 1
+0
derzeitiger Stand: 19 Bücher

Der Flop des Monats ist leider, leider für mich "Eine wie Alaska". Ich habe mir nach "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" und den vielen positiven Rezensionen einfach viel mehr vorgestellt. Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen...
Das Highlight kann ich wirklich ganz, ganz schlecht benennen... Leon und Gaia oder Joy und Neél... Schwierig, schwierig... Ich entscheide mich für die "Dark Canopy"-Dilogie! Die war echt der Hammer! Muss unbedingt mehr von der Autorin lesen!

Montag, 5. Oktober 2015

[Rezension] "Die Tore der Welt" von Ken Follett

Inhalt:
Kingsbridge im 14. Jahrhundert.
Erzählt wird die Geschichte einiger Bürger. Allen voran die des Handwerkers Mertin und seiner Freundin Caris. Alles beginnt, als sich vier Kinder kennen lernten. Mertin, dessen Bruder Ralph, Caris und die bettelarme Gwenda. Als die Kinder sich verbotenerweise in den Wald schleichen, beobachten sie einen Überfall auf einen Ritter. Er überlebt verletzt, hütet jedoch ein wichtiges Geheimnis. 

Cover / Aufmachung:
Das Coverbild orientiert sich eindeutig am Vorgängerroman "Die Säulen der Erde". Schön ist was anderes, passt aber zum Genre. Das Buch selbst ist in mehrere Abschnitte unterteilt, welche jeweils mit einem Bild (ähnlich einem Kupferschnitt) beginnen. Diese passen mal mehr, mal weniger zum Inhalt des Abschnittes, sind aber hübsch anzusehen. Leider ist das Buch unendlich dick - ärgere mich, dass ich es als Taschenbuch und nicht auf dem Kindle gelesen habe...

Meine Meinung:
Kein roter Faden wird oft durch andere Rezensenten bemängelt. Ja, es gab ihn nicht wirklich in dieser Geschichte. Höchstens ein sehr schmaler Kreis, der sich geschlossen hatte. Für mich ist das aber überhaupt nicht negativ, da es mir bei Folletts Büchern immer mehr um die großartig gezeichneten Charaktere geht. Hier wurde an nichts gespart. Glück und Leid lagen so nah beieinander. Den Guten gönnte ich alles und verzweifelte, wenn sie scheiterten. Bei den Bösen kamen Hassgefühle in mir zu Vorschein - warum konnten die nicht einfach sterben?!
Genau so würde ich das Lesen der Bücher dieses Autors beschreiben. Viele Intrigen, kluge Ideen - doch im Mittelalter meist nicht durchsetzbar. Es war zum Mäusemelken!

Die "guten" Protagonisten waren mir total sympathisch. Am liebsten mochte ich Caris, die einfach zu weit für diese Zeit war. Sie liebt Mertin, will aber nicht sein Eigentum sein, wie damals nach einer Eheschließung üblich. Auch Kinder will sie nicht - die fesseln sie nur an Heim und Herd. Sie entwickelt sich nach und nach zu einer richtig guten Heilerin, wohingegen die Ärzte (damals ausschließlich Mönche) die abstrusesten Theorien willensstark durchsetzen. Besonders schockiert hatte mich die Tatsache, eine offene Fleischwunde mit Dung zu füllen - ja, schön Fäkalbakterien in den Körper pressen. Der darauf folgende Eiter sollte die Wunde schließen. Na sicher... Stattdessen muss der Arm amputiert werden! Dann war es wohl Gottes Wille - unfassbar!
Gwenda tat mir die meiste Zeit total Leid. Sie stammt aus einer unfassbar armen Familie. zu den damaligen Zeiten konnte man dem kaum entkommen, auch wenn sie sehr schwer arbeitet. Dann verliebt sie sich in einen jungen Mann, der bereits eine andere liebt...

Fazit:
Wieder hat mich Ken Folletts spannender Schreibstil voll gekriegt. Muss mir unbedingt wieder mehr Lesestoff von ihm besorgen. Einige seiner alten Bücher habe ich noch gar nicht gelesen.
Zeitweise hat es sich allerdings etwas gezogen. Daher nicht die volle Punktzahl.





Infos zum Buch:

Verlag: Bastei Lübbe GmbH & Co. KG
Genre: Historischer Roman
Original-Titel: "World without end"  
Taschenbuch: 1.294 Seiten  
Preis: 12,99 € 
Erschienen: 15.01.2010
Zum Verlag: Bastei Lübbe

Montag, 28. September 2015

[Rezension] "Die Stadt der verschwundenen Kinder" von Caragh O´Brien

Inhalt:
Die junge Gaia ist Hebamme, wie ihre Mutter. Sie lebt außerhalb der Enklave hinter der Mauer und es ist ihre Pflicht, die ersten drei entbundenen Kinder im Monat direkt nach der Geburt der Mutter wegzunehmen. In der Enklave erhalten die Neugeborenen neue Eltern. Diese Tatsache hatte das junge Mädchen auch niemals in Frage gestellt. Erst bei der ersten Geburt, die sie ohne Anwesenheit ihrer Mutter begleitet, kommen ihr Zweifel. Die Mutter des Neugeborenen möchte es nicht hergeben. Ein solches Verhalten kannte Gaia bislang nicht.
Als sie eines Tages nach Hause kommt, sind ihre Eltern verschwunden. Stattdessen findet sie Captain Leon Grey vor, welcher sie befragt. Offenbar hatten ihre Eltern etwas getan, was gegen die Regeln der Enklave verstößt. Gaia beginnt langsam zu erkennen, dass etwas mit der Gesellschaft ganz und gar nicht stimmt...

Meine Meinung:
Dystopien haben für mich definitiv noch nicht ihren Reiz verloren. Die Geschichte um die zunächst ziemlich naive Gaia gefiel mir wirklich gut. Erst war sie noch ein Rädchen im Getriebe der Enklave, doch langsam beginnt sie, deren Lügen zu durchschauen.

Gaia selbst wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf, wurde jedoch von ihren Eltern sehr geliebt. Durch einen Unfall in ihrem ersten Lebensjahr ist ihr Gesicht mit Brandwunden entstellt. Dies hatte zur Folge, dass sie nicht für die Enklave ausgewählt wurde. Anfangs bedauert sie dies. Innerhalb der Mauern bekommen die vorgebrachten Kinder Adoptiveltern zugewiesen und führen ein Leben ohne Verzicht. Hingegen geht es außerhalb der Enklave ums nackte Überleben. Wasser ist ein rares Gut. Ab und an erhaschen die Bewohner außerhalb der Mauer einen kurzen Blick auf das Leben innerhalb der Enklave der ihnen klar macht, dass es den Kindern dort besser geht. Nichts desto trotz vermissen die Eltern ihre verschwundenen Kinder. Da keine Stammbäume geführt werden weiß auch niemand, welches Kind zu welcher Familie gekommen ist.
Als ihre Eltern auch nach Wochen nicht mehr zurückkehrten, fängt sie an Fragen zu stellen. Sie erfährt, dass beide wegen Verrats angeklagt wurden und im Gefängnis sitzen. Die beiden hatten jedoch ein reines Herz und die Ungerechtigkeit konnte Gaia nicht ertragen. Sie schmiedet Pläne, um irgendwie in die Enklave reinzukommen...

Außerdem erhält sie von der Assistentin und Vertrauten ihrer Mutter ein geheimnisvolles Bändchen. Die Geheimschrift kann sie jedoch nicht entschlüsseln. Trotz Nachfrage von Captain Grey hält sie das Band versteckt. Eine Tat, die sie ebenfalls ins Gefängnis bringen könnte...

Fazit:
Anfangs etwas schleppend, aber hat mich dann doch in seinen Bann geschlagen! Konnte kaum aufhören! Achtung: Fieser Cliffhanger am Ende - musste mir direkt Band 2 auf den Kindle laden!



Infos zum Buch:

Verlag: Verlagsgruppe Randomhouse / Heyne
Genre: Dystopie
Original-Titel: "Birthmarked"  
Ebook: 464 Seiten  
Preis: 7,99 € (Kindle-Edition)
Erschienen: 24.01.2011
Zum Verlag: Heyne Verlag

Donnerstag, 24. September 2015

[Lesemonat] Mein August 2015


Ja, mir ist bewusst, dass der August schon etwas länger her ist. Irgendwie habe ich in letzter Zeit keine Lust zum Bloggen aufbringen können. Jetzt bin ich jedoch erfrischt aus dem Urlaub zurück und bemühe mich, wieder einiges aufzuholen. Wollte eigentlich über soo viele Bücher schon was geschrieben haben. Unter anderem von "Die Tore der Welt" - mein erstes Buch im August. Das hat mich wieder mal gut unterhalten. Weiß gar nicht, wieso es so lange im Regal lag... Ach ja doch - es fasst über 1.200 Seiten! Trotzdem lässt es sich flüssig lesen und war auch spannend.

Ganz im Gegenteil zu dem als Gruselschocker erwarteten "Operation Zombie"-Buch. Das war für mich leider eine herbe Enttäuschung... Unfassbar langweilig, da es sich lediglich um aneinandergereihte Interviews mit Überlebenden handelt. Der Leser baut keinerlei Bindung auf, da jeder Zeitzeuge nur ein paar Seiten Platz im Buch gefunden hat. Spannend erzählen konnte auch kaum einer...

Das letzte Buch im August war "Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte". Dieses Buch habe ich im Paris-Urlaub auf dem Kindle gelesen. War nicht schlecht. Seichte Unterhaltung, nur das Ende fand ich kacke...

Einen Neuzugang gab es im August nicht :)


Nun zur Statistik: 

"Die Tore der Welt" von Ken Follett  =  1.294 Seiten
"Operation Zombie" von Max Brooks  =  444 Seiten
"Im freien Fall oder wie ich mich in eine Pappfigur verliebte" von Jessica Park  =  320 Seiten

3 Bücher = 2.058 Seiten

SUB:
- 2
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derzeitiger Stand: 20 Bücher