Inhalt (Klappentext):
"Fünf Fraktionen sind es, zwischen denen Beatrice sich entscheiden muss, als sie sechzehn wird. Es ist die wichtigste Wahl ihres Lebens, denn sie entscheidet über ihre Familie, ihre Freunde, ihre Feinde. Doch der Test, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis: Sie ist eine Unbestimmte. Die aber gelten in der Welt, in der sie lebt, als hoch gefährlich..."
Was war besser?
Wieder mal eine seeehr schwierige Frage...
Gleich zu Beginn der Hinweis, dass ich zuerst den Film gesehen habe. Hatte zwar am Rande von der Buchreihe gehört, aber mich irgendwie davon nicht angezogen gefühlt. Dann war ich mit einer Freundin im Kino und wir entschieden uns spontan für "Divergent - Die Bestimmung".
Jetzt habe ich also beim Lesen des Buches mit dem Film verglichen und muss sagen, dass die Verfilmung sehr nah am Original ist. Mehr dazu unter dem Punkt "Unterschiede" unter dem Spoileralarm :)
Das Buch gefiel mir richtig gut. Man erfährt noch etwas mehr über das Gefühlsleben von Ich-Erzählerin Tris. Obwohl ich oft wusste, was gleich geschehen wird, war es spannend und konnte mich fesseln. So sehr, dass ich mir sogar das Lesen beim Frühstücken wieder angewöhnt habe. Also auf jeden Fall Daumen hoch für das Buch.
Meiner Meinung nach liegen Buch und Verfilmung gleich auf.
Die Darsteller
Finde auch, dass die Will und Al-Darsteller sich total ähnlich sehen - oder bin ich bekloppt? Bösewicht Peter passt ganz gut.
Alles in allem kann ich nicht meckern :)
SPOILERALARM - wer dennoch weiterlesen möchte, darf dies natürlich gerne tun :)






